Martin Schmitt schrieb:
> Ja. Und dann muß sich entweder einer finden, der die Knete vorstreckt
> und um weitere Spenden bettelt, oder es bleibt ein Überschuß, den jemand
> als Kassenwart verwalten muß.

Sobald Geld im Spiel ist, steht auch Finanzamt auf der Matte, und dann
wird es teuer und/oder kompliziert. Statt Anzeigen gehen auch
Pressemitteilungen, wenn die veröffentlicht werden, dann kostet das auch
nichts. Evtl. auch eine Chance, der lokalen Presse zu demonstieren, was
mit Linux alles geht - auch gleich Info an die IT-Abteilung der
Verlagsgruppe Rhein/Main, da habe ich damals auch Linux eingeführt.

FH-Wiesbaden wäre sicher eine gute Lösung, Internetzugang ist nicht so
kritisch, siehe Beitrag "Huawei E220 mit Linux", kann man dann gleich
live zeigen :-)

Grüße
Christian
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