michael schrieb:
Am Sonntag 17 Januar 2010 12:49:32 schrieb Silvério Santos:
Hallo Silvério

wir hatten ja schon per PM kommuniziert. Ich meine solch eine Veranstaltung sollte immer auch so sein, dass unsere eigenen Leute, ob Referenten oder Helfer, auch was Neues davon haben. Das kann natürlich nur einen Teil abdecken.
Ein Gesichtspunkt dazu, der mir einfällt:
der Community-Gedanke, dargelegt an dem Mini-Linux Slitaz. Das ist eine im Verhältnis zu Debian (das auch vorzustellen wäre) sehr kleine, aber sehr internationale Community mit dem Nukleus in Frankreich. Mal was Anderes. Dazu könnte ich etwas vorbereiten. Ein weiterer, mir wesentlich erscheinender Punkt für einen Vortrag: - Plattformunabhängigkeit - Dateiformat unter dem Übergriff: Wahlfreiheit behalten, gegen customer-lock-in-Mechanismen.
Für Slitaz steht auf der Agenda http://www.pug.org/mediawiki/index.php/OpenSourceVortraegeMz-Kastel unter dem Themengebiet Linux gleich als erstes Thema Distributionen. Außerdem kann die Flexibilität des Konzepts Open Source dargestellt werden. Dateiformate können beim Themengebiet "Was ist Open Source", die 4 Freiheiten unterkommen. Bei der Plattformunabhängikeit pflichte ich Dieter bei: es ist kein großes Thema, wenn damit die Prozessorarchitektur gemeint ist. Wenn damit gemeint ist, daß Open Source im Allgemeinen Portierbarkeit von Software erleichtert, dann schon.
1. Ein Thema/Slogan, das als Einleitung erklärt oder definiert wird.
Zum Slogan fällt mir nichts ein.
Macht nichts, ich habe mir einem ausgedacht um Bitte um Kommentare. Der Slogan soll gleichermaßen den Kern der Veranstaltung: Open Source Software und Linux sowie dessen Relevanz für den Otto Normaluser ausdrücken, also eine Brücke bauen.
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