Hallo,


beim rumprobieren bekomme ich immer so schnell Kopfschmerzen. Deswegen hab ich mich noch nicht dran gemacht.

Am 24.08.2010 15:02, schrieb Denny Schierz:
ich hatte den Fall, weil das Dateisystem sich unterschied. Von Linux auf
VFat. Da gab es immer ein Würfeln mit Groß/Kleinschreibung und
Zeit/Datum.

cu denny

Dafür aber aber eine treffenden Artikel im Internet gefunden:

http://www.pro-linux.de/artikel/2/114


Zitat:

Man kann sich vorstellen, dass rsync nicht begeistert sein wird, wenn Dateinamen plötzlich kleingeschrieben sind, nur weil sie zufällig in das MS-DOS-Dateischema passen. Die Dateien werden in diesem Fall bei jedem Abgleich erneut übertragen, obwohl eigentlich keine Änderung vorliegt, da rsync sehr wohl auf Groß-/Kleinschreibung achtet. Die hierfür verantwortliche Standard-Mountoption heißt |shortname=lower|.

Um dies zu verhindern, verwendet man die Option |shortname=mixed|, die den Kurznamen genau so anzeigt, wie er beim Anlegen angegeben wurde. Wer auf korrekte Sonderzeichen beim Umwandeln der Kurznamen Wert legt, darf noch die Option |codepage=850| setzen. In der Praxis sollte das Beibehalten der Standard-Mountoption |codepage=437| jedoch keine Auswirkungen haben, da die überwiegend verwendeten, langen Dateinamen ohnehin in Unicode gespeichert werden. Mit der Standard-Mountoption |iocharset=iso8859-1| werden diese übrigens für Linux in 8-Bit-Dateinamen gewandelt. Wer also ein Unicode-fähiges System hat (z.B. Fedora Core) muss |iocharset=utf8| explizit angeben. Ich bin leider noch nicht so weit.



Das wirft nun eine Fragen auf:

UUID=c28bd635-bbd7-45f6-a682-3f11e52b4860 / ext4 errors=remount-ro 0 1

Sollte ich da noch ein utf-8 mit einbauen oder macht das mein Lucid Lynx irgendwie schon automatisch?

Soll ich beim mounten externer Datenträger auf UTF-8 achten? Gibt es da eine globale Einstellung?


Gruß
     Ernst

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