Hi,

ich finde die Frage ob es etwas mit der VM zu tun hat gar nicht weit her geholt. Durch die Optimierung könnte es meiner Meinung sein, dass etwas unbekanntere oder aus Kompatibilitäts-Zwecken nicht verwendete Befehle verwendet werden. Diese sind auf der VM vielleicht sind so gut umgesetzt oder emuliert um Probleme bei der Virtualisierung zu behandeln.

Wie sind denn die Ergebnisse ohne VM? Benutzt du die VM hier um die Resourcen für das Programm einschränken zu können?

Für mich klingt das danach als würdest du eine Liste von (ASM) Befehlen suchen die man in VMs am besten nicht benutzt bzw. direkt eine Untersuchung wie Compiler mit VMs umgehen sollten. Stimmt das?


Gruß Ben.

Denny Schierz wrote:
hi,

ich danke schonmal für die Antworten. Aber ich sollte noch etwas dazu
erwähnen:

Das Programm ist von einem Informatiker mit Mathematik als Schwerpunkt
geschrieben worden. Die Aufgabe des Programms ist es gerade, den Unterschied zwischen -O1
und -O2 aufzuzeigen. Auf einem Celeron D mit 3Ghz benötigt das Programm
- je nach -O - zwischen 1:40min und 1:45min. In der Virtuellen Kiste
sind es sogar über 2:01min. Dabei kommt eine VM mit Xeon 4 x 2,5Ghz ins
Spiel. Ich habe mal ein wenig "optimiert" und der VM CPUs fest
zugewiesen, sodass diese nicht mehr geteilt werden, mit den anderen VMs.
Nun komme ich immerhin an ~1:32. -O2 und -O1 geben sich aber nicht viel,
außer dass -O2 immernoch ein Tick (im ms Bereich)langsamer ist.

Mal schauen, ob es da noch mehr Möglichkeiten gibt.

cu denny


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