Guten Abend!

Ich habe seit über 3 Jahren verschiedene Ubuntu 64bit-Versionen auf meinem Arbeitsrechner laufen und hatte noch keine Probleme. Wir benutzen aber auch Linux-freundliche Hard- und Software (Thinkpad, hp Drucker, Intel Compiler, etc). Mein Mann hat jetzt auch seinen Heimrechner mit Ubuntu 10.4 64bit aufgesetzt, weil mittlerweile nahezu alle gängigen Programme laufen sollten (zur Not mit force-architecture) und im Großen und Ganze stimmt das. Alles läuft schnell und flüssig und so wie es soll. Nur mit der Peripherie gab's Pobleme: Sein Canon-Scanner ist jetzt faktisch nutzlos, dafür gibt es sowieso nur eine rudimentäre Treiberunterstützung und unter 64bit funktioniert nichts mehr. Unter dem parallel installierten Win7 64bit geht er leider ebenso nicht, es liegt also eher am Hersteller als an Linux.

Viele Grüße

Am 22.01.2011 12:02, schrieb Peter Lang:
Manfred Kuberczyk wrote:
Moin,
wie kontrovers ist eigentlich momentan die Diskussion über Sinn/Unsinn von 64 bitigem (schreibt man das so?) Linux? Was benutzt ihr denn so? Macht es einen Unterschied? "lohnt" es sich für einen Desktop im Homeofficebereich? Die meisten neuen Rechner werden ja heute mit 4 GB RAM ausgeliefert, reicht da ein BigMem Kernel? Im Netz war mir die Sache doch ziemlich konfus, so das ich für mein Teil davon ausgehe daß es "eischenentlich worscht iss"
ciao, und schönes WE
Manfred

Hi,
also ich habe seit Jahren einen BigMem Kernel auf meinem Desktop, funktioniert ohne Probleme (Linux eben). Ich hatte mich dafür entschieden da es Anfangs doch einige Probleme mit 64bit gab. Die nächste Installlation, falls Debian Squeeze noch fertig wird, gibt aber 64bit.

Gruß Peter
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