Am 13.02.2011 13:28, schrieb Martin Schmitt:
> Am 13.02.11 11:35, schrieb Silvério Santos:
> 
>> kennst sich jemand mit SourceForge aus? Ich möchte gerne mein SF-Projekt
>> http://kfz.sf.net/ per git statt früher Subversion aktualisieren. Dafür
>> habe ich das git Modul aktiviert und erwartet, daß der früher per SVN
>> commitete Code jetzt per git verfügbar ist, aber bei einem git pull
>> erhalte ich einen leeren Ordner. Muß ich den gleichen Code nochmals per
>> git committen? Divergieren die Stände zwischen SVN und git dann nicht
>> unweigerlich?
> 
> SF meint sicher nicht, daß Du SVN und git parallel nutzen sollst.
Mir würde das gefallen.

> Du könntest aber das SF-SVN in ein lokales git bei Dir klonen und dann
> Changes immer parallel ins SF-SVN dcommitten und ins SF-git pushen, um
> die Versionsstände synchron zu halten.
Solche manuellen Dreiecksmethoden führen über kurz oder lang zu
Inkonsistenzen: schlecht.
Besser wäre natürlich über unterschiedliche Methoden auf den gleichen
Datenbestand zugreifen zu können. Das könnte evtl. Probleme wie locking
zwischen den Applikationen verhindern.

> Ob es einen Grund gibt, das zu tun, statt das SVN wegzuwerfen und in
> Zukunft einfach ausschließlich auf git weiterzuentwickeln, müßtest Du
> dann aber selbst wissen. ;-)
Ja, weiß ich, aber es muß kein Geheimnis bleiben: ich möchte einerseits
die Vorzüge von git als verteiltes System mit lokalen Commits nutzen.
Andererseits aber konnte ich beim besten Willen das git-Modul von
Jenkins nicht zum laufen bringen. Außerdem läuft auf Eclipse das EGit
nicht, da werde ich wohl erst den SVN-Client entfernen müssen. Ich hasse
es, laufende gegen neue Verfahren umzustellen, ohne die neuen getestet
zu haben.

Gruß
Silvério
--
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