> Wenn aber das Passwort für das Web-Frontend mal in der Datenbank
> gespeichert wird, ist es keine gute Idee, diese komplett in JSON gewandelt
> an das extjs-Frontend zu schicken. ;-)
Du hast natürlich Recht, das Passwort wird nicht in der Datenbank stehen.
Hier ist übrigens ein Beispiel wie tntnet HTTP-Auth macht:
<{
if (request.getUser() != "Aladdin" // user name wrong?
|| request.verifyPassword("open sesame")) // password wrong?
{
reply.notAuthorized("who says what to open the sesame?");
}
}>
Wenn es nicht klappt, dann sendet tnetnet HTTP-error-code 401
> Das hört sich für mich erstmal so an, als würden es nicht zehn bis 20
> Kategorie-Tabs werden, sondern eher drei bis vier.
Genau, deshalb habe ich auch eine Layout geklaut mit großen, freundlichen
Icons, damit das nicht so leer aussieht :).
> Ich hatte mir bisher
> fantasiert, dass es noch wesentlich mehr Punkte geben würde, weil wir
> noch
> nicht darüber geredet habe, welche Dinge ein User wo konfigurieren soll.
> Das wäre vielleicht auch gut, dass als Doku für zukünftige User
> zusammenzufassen, sowas wie: Remote-Konf im Web-Frontend, Timer über's
> Web
> setzen: Live, xineliboutput-Konfig: VDR-OSD.
Ich kenne mich damit ja nicht so aus, aber was wäre wenn wir einzelne
Seiten von Live in iframes auf unserer Seite anzeigen? Oder geht das
nicht?
> Es gibt noch einige offene Fragen, aber wir sind schon sehr schnell sehr
> weit gekommen. Sehr angenehm.
Finde ich auch.
Gerald
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