Holla,

auf der Feinstaubkarte http://deutschland.maps.luftdaten.info 
<http://deutschland.maps.luftdaten.info/> ist der erste Feinstaubsensor in 
Troisdorf zu sehen.

Mein Sensor Nr. 2844 hängt in Spich und liefert Daten für die Karte.

Ausschnitt: http://deutschland.maps.luftdaten.info/#12/50.8444/7.1734 
<http://deutschland.maps.luftdaten.info/#12/50.8444/7.1734>

Auf dass es bald mehr Daten aus Troisdorf gibt!

Grüße,
Reka


> Am 06.06.2017 um 10:53 schrieb René Karges <r...@karges.de>:
> 
> Holla Leute,
> 
> da ich am 1.7.2017, dem Tag des Feinstaubsensorbauworkshops allenfalls 
> nachmittags Zeit hätte, habe ich bereits einen Feinstaubsensor auf der 
> re:publica in Berlin gebaut. Hier in Kürze meine Erfahrungen:
> 
> 
> 1. Während in Berlin die NodeMCU bereits mit Firmware geflashed verteilt 
> wurde, habe ich darauf bestanden, meinen selbst zu flashen. Wer schonmal 
> einen Arduino geflashed hat, hat Vorkenntnisse, denn es funktioniert mit den 
> gleichen Tools. Ich hatte keine und zusätzlich auf einem Mac geflashed. Das 
> klappte recht gut, allerdings hieß das Device etwas anders, als in der 
> Anleitung. Letztlich habe ich das aber ganz gut hinbekommen.
> 
> 2. Der Rest wird dann einfach zusammengesteckt. Mit Kontrolle und 
> Gegenkontrolle dauert das ne Viertelstunde. 
> Im Nachhinein hat sich gezeigt, dass Stecken nicht zuverlässig ist. 
> Wahrscheinlich durch einen Wackelkontakt verursacht, lieferte mein Sensor 
> zwischendurch ab und zu keine Feinstaub-Werte und gibt nun endgültig keine 
> Feinstaub-Daten mehr her. Der Kontakt zum Temperatursensor ist währenddessen 
> problemlos. 
> Wenn der Feinstaubsensor keine Daten liefert, verschwindet er auch von der 
> Feinstaubkarte, in die er manuell von einem Mitglied des OK Lab Stuttgart 
> eingetragen werden muss.
> Also klare Empfehlung: Löten.
> 
> 3. Wenn der Feinstaubsensor noch nicht konfiguriert ist, spannt er ein 
> eigenes WLAN auf. In der SSID steht die Nummer des Feinstaubsensors. Wenn 
> mehrere Feinstaubsensoren derart in Betrieb sind, kann man schwer das 
> passende Netz finden, wenn man die Nummer des Feinstaubsensors nicht kennt. 
> Bei so einem Workshop kann das leicht passieren! 
> Ich habe es nicht geschafft, die Nummer über die Konsole auszulesen. 
> Hat man das passende WLAN gefunden, kann man dann auf der Konfigurationsseite 
> (unter anderem) das eigene WLAN eintragen. Danach erreicht man die 
> Konfigurationsseite über die IP-Adresse, die das eigene Netz per DHCP vergibt.
> Ich habe zuerst den Fehler gemacht, „Freifunk“ als WLAN anzugeben. Danach 
> konnte ich nicht mehr auf den Feinstaubsensor zugreifen. 
> Ein erneutes Flashen überschrieb die Konfiguration übrigens NICHT. 
> Also im Workshop nicht Freifunk verwenden sondern alternativ mit einem 
> dedizierten Router ein spezielles WLAN aufspannen, wenn man die 
> Feinstaubsensoren nach dem Konfigurieren des WLANs noch testen möchte! 
> Allerdings muss man zuhause dann ein WLAN mit der gleichen SSID haben, um den 
> Sensor wieder auf das eigentliche WLAN umkonfigurieren zu können.
> (Ich habe meinen Fehler übrigens dadurch behoben, indem ich temporär ein 
> privates WLAN mit der SSID „Freifunk“ eingerichtet habe. Das ist für 
> potentielle Freifunk-Nutzer in der Nachbarschaft allerdings nicht sehr 
> erfreulich.)
> Wahrscheinlich ist es für die meisten Workshopteilnehmer besser, den 
> Feinstaubsensor zuhause zu konfigurieren. Das spart Aufwand, man kann dann 
> allerdings nicht vor Ort testen...
> 
> 4. Den Schlauch für den Feinstaubsensor habe ich nachträglich besorgt. 
> Wissenswertes Detail: INNENdurchmesser 6mm ;-)
> 
> 
> Wenn ich es bis zum 1. Juli zeitlich noch nicht geschafft haben sollte, mein 
> „Airrohr“ - so wird der im Rohr verbaute Feinstaubsensor in der Community 
> genannt - abzumontieren und die Kontakte zu verlöten, schaue ich mal am 1.7. 
> nachmittags vorbei…
> 
> Viele Grüße,
> Reka
> 
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