Liebe Listlinge,
Liebe Mitlesende,

wir geht es wie den Vorrednern: ich nutze verschiedene GNOME unter Ubuntu und 
MATE unter Debian. Ich entscheide mich für eine Komponente und dann vergesse 
ich, dass sie da ist. Sie ist so selbstverständlich, dass ich nach der 
Installation darüber nicht mehr nachdenke.

Da Window Manager aber eine so wesentliche Komponente sind, ist es gut, sie 
sich noch einmal genauer anzusehen, gerade im Hinblick auf die jüngsten 
Entwicklungen der gängigen Distributionen und der Fenstermanager selbst.

Viele Grüße

Georg


> Gesendet: Donnerstag, 24. September 2020 um 21:19 Uhr
> Von: "Harald Weidner" <[email protected]>
> An: [email protected]
> Betreff: Re: Themenvorschlag: Window Managers // Interesse?
>
> Hallo,
> 
> > Ich benutze schon seit Jahren kde. Habe alle Gimmicks abgestellt, dann
> > geht es mit der Geschwindigkeit. Ich genieße den Luxux diverser
> > kde-Programme wie gwenview, kdenlive, korganizer, etc.
> >
> > Auf meinem schwachbrüstigen Laptop verwende ich LXDE.
> 
> Bei mir ist es der MATE Desktop.
> 
> Früher war es mal KDE (0.x bis 3), danach Gnome 2, dann kurz Gnome 3, und
> mit MATE quasi wieder zu Gnome 2 zurück.
> 
> Wenn ein Gerät für MATE zu schwach ist, installiere ich Xfce. Das ist
> allerdings schon lange nicht mehr vorgekommen.
> 
> > Konfiguriert habe ich bei beiden nicht viel, ich verwendet es einfach.
> > Kann daher nicht viel dazu sagen ...
> 
> Das geht mir genauso. Das einzige, was ich in größerem Umfang konfiguriert
> habe, sind Tastatur-Shortcuts für häufig genutzte Funktionen.
> 
> Viel erzählen könnte ich daher nicht. Ich weiß auch noch nicht, ob ich am
> nächsten Termin dabei sein kann.
> 
> Gruß, Harald
> 
>

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