Hallo Christina,

deiner allgemeinen Kritik muss ich in aller Deutlichkeit widersprechen. Ich
benutze beide
Programme AAO und MS Word und unterrichte OpenOffice an unserem Fachbereich
seit nun 12 Semestern. AAO ist wesentlich einfacher und konsistenter in der
Menüführung.

Konkret zu deiner Frage: In meiner Anleitung (openoffice-uni.org) gehe ich
auf die Funktion "neue Formatvorlage aus Selektion" ein - allerdings
zugegeben nicht auf den "gießkannemodus", der übrigens ebenfalls
funktioniert (habe ich soeben getestet). Grundsätzlich solltest du mit
möglichst wenigen Formatvorlagen auskommen (können). Auch für ein
umfangreiches Buch mit Kapitelüberschriften, Fußnoten, etc. pp. reichen
vielleicht um die 8 Vorlagen. Je weniger, desto besser, dann hat man einen
sehr guten Überblick.

Best
Dave


2014/1/2 Christina Kuehl <[email protected]>

> Guten Tag,
>
> es ist wunderbar, dass das Programm OpenOffice als freie und offene
> Büro-Software zur Verfügung steht.
> Dafür zunächst einmal herzlichen Dank!
>
> "Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul" heißt es so schön,
> doch vielleicht hilft Kritik ja auch zur Verbesserung des Programms und
> damit allen Usern.
>
> Im alltäglichen Gebrauch beansprucht OpenOffice weitaus mehr von meiner
> Geduldund Nervenstärke,
> weil der Komfort gegenüber MS Word deutlich schwächer ist.
>
> Ein absolut nerviges Problem ist, dass die Funktion "Format übertragen"
> einfach nicht einwandfrei funktioniert.
> Regelmäßig wird nicht das markierte Format übernommen, sondern eine völlig
> andere Formatierung angewandt.
> Es muß meißt mehrere Male der Vorgang wiederholt vorgenommen werden, ehe
> das erwünschte Ergebnis erzielt wird.
>
> Das kostet Zeit und Nerven. Wieso funktioniert diese Anwendung nicht
> einwandfrei?
> Was kann ich dagegen tun?
> Ich benutze die neueste OpenOffice 4.0.1-Version - Der  Dowonload erfolgte
> über http://www.openoffice.org/de/downloads/index.html
>
> Mit freundlichen Grüßen
> Christina Kühl
>
>

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