Ja, ich kann mich Peter nur anschließen, mit dem weiteren Hinweis, dass ich bei vielen Freunden und Studierenden mittlerweile Linux-Ubuntu zur vollen Zufriedenheit der AnwenderInnen installiert habe (daraus LibreOffice vollständig gelöscht mit "apt-get remove --purge LibreOffice*") und danach OpenOffice als Debian-Package installiert. LG, Dave
2014-10-14 14:44 GMT+02:00 Semmel <[email protected]>: > > Moin Junx und Medlz, ;) > > Alfred Kopsch schrieb am 11.10.2014 um 16:53: > >> >> Habe bei der Nutzung von OO ständig nur über Umwege [...] >> >> Nachdem radikal nach Malware gesucht und das Programm Tuneup 2015 >> deinstalliert wurde, funktioniert das OO wie früher [...] >> >> > obgleich das Folgende nicht wirklich hierher gehört: zum Stichwort > "TuneUp" von hier aus nur die Warnung, diese Software möglichst > _/*niemals*/_ einzusetzen. > > Ich bin mir durchaus darüber im Klaren, dass der Einsatz einer solchen > Software in einer Vielzahl von Fällen lediglich daraus resultiert, dass man > bereits irgendwelche Probleme mit dem Rechner hat, seinen Rechner wieder > "etwas schneller - so wie 'früher' " haben möchte oder einfach das Windows > auf eine "bequeme Art entrümpeln" will. > > Aus eigener leidvoller Erfahrung weiß ich aber auch, dass gerade TuneUp > (wie auch einige sogenannte Registry-Cleaner) beim "Optimieren der > PC-Leistung" so tiefgreifende Änderungen am/ im System vornimmt, dass > überaus viele Systeme nur auf den ersten Blick "entschlackt" werden (durch > die in einer fein säuberlich aufgeführten Liste, die [angebliche] Fehler, > Falscheinstellungen und "Bremsen" im System enthält - und man diese nur > durch einen Maus-Klick schnell beseitigen kann. > In Wirklichkeit wird aber so vieles verstellt, gelöscht, aber auch neu > eingestellt und/ oder installiert, dass durch die Vielzahl der anderen mit > daher kommenden Tools (in der jüngsten Version angeblich mehr als '30 tolle > Premium-Werkzeuge' zum Tunen der Leistung) mehr de-stabilisiert wird, als > dass es einem Rechner wirklich "auf die Sprünge" hilft. > > Es ist nun einmal eine Tatsache, dass es aufgrund der vielen > unterschiedlichen Hardware wie auch Windowsversionen nicht /_*ein*_/ > Universal-Werkzeug "für alles" geben kann. Wenn das Betriebssystem > irgendwann nach einigen Jahren "hängt", etwas nicht mehr (wie gewohnt oder > erwünscht) funktioniert, dann setzt lieber das BS komplett neu auf (mit > anschließender Sicherung durch ein Image), als dass ihr euch mit solchen > "Universalprogrammen" eigentlich mehr schadet, als nützt - nur das merkt > man i.d.R. erst sehr viel später. Daher gilt mich: _/*n-i-e-m-a-l-s*/_ > wieder TuneUp mit seinen tollen Werbesprüchen zu vertrauen. :) > > Liebe Grüße, Peter. > >
