Hallo Mechtilde,

> -----Original Message-----
> From: Mechtilde [mailto:[email protected]] 
> Sent: Saturday, May 02, 2020 4:19 PM
> To: [email protected]
> Subject: Re: Hilfe
> 
> Hallo Jörg,
> 
> 
> 
> Am 02.05.20 um 14:46 schrieb Jörg Schmidt:
> > Hallo, 
> 
> 
> > Es wäre schön wenn solche Arbeiten auch immer so (ggf. 
> zweit-)lizenziert würden, das sie nach OpenOffice 
> zurückfliessen können.
> > 
> > Außerdem inhaltlich:
> > Es gibt von Thomas (Krumbein), seit 2010, eine Extension 
> für OpenOffice die das Drehen von Bildern in Writer 
> ermöglicht, downloadbar hier:
> > https://www.heise.de/ct/ftp/10/14/166/
> > 
> > Es wäre technisch kein Problem, diese Funktion in 
> OPenOffice zu integrieren, indem man diese Extension, ganz 
> oder teilweise übernimmt. 
> 
> Wenn das Technisch kein Problem ist, diese Extension in Apache
> OpenOffice zu intrgrieren, dann kannst Du dies ja schon mal als Gull
> Request vorbereiten.

Es gibt zu der Frage 'Extensions mit dem Programm ausliefern' Erfahrungen aus 
der Vergangenheit und wir sollten darauf aufbauend den richtigen Weg finden und 
der kann imho nicht sein jetzt wieder isoliert einzelne Extensions ins 
Programmpaket zu packen, sondern es müsste etwas technisch Koordiniertes sein, 
sagen wir einmal so etwas wie eine 'Main-Extension'(*) und ein klar 
koordiniertes Vorgehen, z.B. in der Form das wir diese 'Main-Extension' nutzen 
um Neues auszuprobieren und dann Später das, was sich davon bewährt hat, 
möglichst in nativen Code ins Programm übernehmen.
Es ist, meines Erachtens, unsere moralische Pflicht unseren Nutzern Sicherheit 
und Kontinuität im Programm zu bieten, wir dürfen nicht darauf setzen 
Programmfeatures vom Engagement Einzelner abhängig zu machen.

(*)
damit meine ich eine regelmäßig in AOO vorhandene Extension, die verschiedene 
Einzel-Features bündelt (technisch als Bibliotheken oder Module) und die die 
normale QA verpflichtend durchlaufen müsste. "Extension" auch deshalb weil es 
Chancen für Nicht-C++-Programmierer bietet, zur Verbesserung von AOO konkret 
beizutragen, gleichzeitig darf aber an dieser Stelle nicht der 
Qualitätsanspruch gesenkt werden.   
 

Zu tun wäre, meiner Meinung nach, das was ich gerade sagte, und aber ich habe 
keine Lust mich wieder einmal 'abwatschen' zu lassen, weil ich Koordination 
einfordere und ich habe auch keine Lust mich persönlich lieb Kind zu machen, 
nur um etwas in Eigenregie ohne Widerstand so umsetzen zu können wie es mir 
_vordergründig_ vielleicht richtig erschiene. 

Ja, Du hast Letzteres richtig verstanden, ich will keine Lösungen durchgesetzt 
sehen um meiner Person oder Meinung willen, sondern ich richte die Forderung 
nach kritischer Betrachtung allen Tuns, auch gegen meine eigenen Vorschläge und 
halte es für vernünftig in der Community um die gemeinsamen Ziele zu streiten, 
Kritik vorzubringen im Interesse der Sache und in Hoffnung dadurch etwas im 
Programm zu verbessern.
Ich glaube insgesamt nicht an Verbesserung die spontan dadurch entsteht, das 
man auf kritisches Hinterfragen des eigenen Tuns verzichtet.



Gruß
Jörg


 




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