Hallo Ulrike,

bitte nimm die OpenOffice-Liste mit in die Adresse auf, dann bekommen alle 
Mitglieder der Liste mit, was wir besprechen.

Umgekehrt bitte Ulrike ins CC nehmen, es sei denn sie widerspricht. Grund ist, 
dass ich nicht weiß, ob sie sich an der Liste angemeldet hat oder ihre Frage 
einfach so an die Liste geschickt hat. 

am Dienstag, 10. Februar 2026, 17:31:54 Mitteleuropäische Normalzeit schrieben 
Sie:
> Hallo Matthias und Team,
> 
> also, im Augenblick habe ich einen Screenshot von der Karte in meine
> Textdatei eingebaut, sieht aber nicht besonders toll aus.
Genau das habe ich gemeint, als ich die Auflösung eines Screenshots erwähnt 
habe.

> 
> _Frage: _ich war heute im CopyShop, wo ich die Ausdrucke der Dateien für
> die Fotomappe machen werde und er las in seinen PC meine Dateien ein und
> stellte fest, dass ich die als ".doc-Dateien" abspeichere; das sei seit
> 1997 schon total veraltet, ich solle in "docx" abspeichern, das gibt es
> nur nicht, siehe Screenshot im angehängten pdf.
Stimmt beides, das liegt an der Entwicklung von OpenOffice (OO), sie ist hier 
nicht konsequent genug (gehässig gesagt, ist die Entwicklung schlicht zu 
behäbig).
Auch das ist ein Grund auf LibreOffice (LibO) umzusteigen.

> 
> Wenn nach dem Speichermodus gefragt wird, dann wähle ich immer
> "Microsoft Word 97/2000/XP (.doc).
> 
> Kann das ein relevanter Faktor sein?
Die Wahl des Speicherformats hat nichts mit der Einfügeoperation zu tun. Sie 
ist für dein Ausgangsproblem irrelevant. Das Speicherformat hat andere 
Auswirkungen

Du verwendest ein Speicherformat, mit dem OO (und auch LibO) nur bedingt 
richtig umgehen können. Microsoft legt die Feinheiten seines Speicherformats 
*nicht* offen. Das hat zur Konsequenz, dass die Entwickler von OO und LibO 
raten müssen, wie Microsoft seine Speicherformate DOC und DOCX kodiert. Das 
hat immer Verluste zur Folge, wenn du in OO oder LibO dieses Format 
verwendest. 

Das originäre Format von OO und LibO ist ODF (Open Document Format,
https://de.wikipedia.org/wiki/OpenDocument ), das vollständig offengelegt ist 
und von jedem ohne weiteres verwendet werden darf. Noch dazu ist es als ISO/
IEC-Standard "normiert".

Für einen Druck sind sowieso PDF-Dateien besser geeignet. OO und LibO können 
die als PDF/A von Haus aus bereit stellen. Dazu musst du die Funktion 
"Exportieren", besser "Exportieren als PDF" verwenden. Das letztere, weil da 
ein paar Einstellungsmöglichkeiten bereit stehen

Aber hier verlassen wir deine Problemstellung. 

-- 
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Müller

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