Hallo Hans-Heinrich, >> Ich habe gerade einmal meinen Sohn mit seinem Ubuntu >> gefragt. Der hat da gleich drei verschiedene Java-Versionen drauf: eine >> von Ubuntu selbst, dann eine von Sun und eine openjdk. > Hallo Robert, > die Mint-Javaversion ist von Sun, in der Paketverwaltung könnte ich auch > noch openjdk 6 und 7 installieren. Was bringt das dann? Wie werden die > unterschiedlichen Java-Versionen angesprochen? Von welchen Programmen? > Spontan: Ich installiere eigentlich nur die Versionen, die ich für Base brauche. Andere Programme wie z.B. Geogebra, die auch mit Java laufen, haben damit keine Probleme. Innerhalb von LibreOffice kannst Du dann die Version aussuchen, mit der LibreOffice zusammen laufen soll.
Wenn Du also wirklich zum Scrollen durch eine Tabelle eine Minute brauchst ist da etwas faul, so dass ich auch in dieser Richtung nach Fehlern suchen würde. Die Serienbrieffunktion basiert ja doch auch auf Java und auf Datenbankfunktionen, und wenn die schleppend langsam laufen ... Bei einer falschen Version merke ich übrigens schon den Unterschied beim direkten Aufruf einer Tabelle: Normalerweise sollte eine Tabelle sofort in ganzer Bildschirmhöhe angezeigt werden. Bei einer nicht passenden Java-Version sehe ich den Stückweisen Aufbau der Zeilen von oben nach unten. Ich stelle mir vor, dass so etwas eine Serienbrieffunktion zum Absturz bringen kann, da die folgenden Daten nicht schnell genug nachgeliefert werden. Kurz: Ich würde einfach die openjdk 6, möglichst in der Version _24, installieren. Diese Version läuft zumindest unter SuSE ganz ordentlich. Schaden kann eine Parallelinstallation jedenfalls nicht. Gruß Robert -- Informationen zum Abmelden: E-Mail an [email protected] Probleme? http://de.libreoffice.org/hilfe-kontakt/mailing-listen/abmeldung-liste/ Tipps zu Listenmails: http://wiki.documentfoundation.org/Netiquette/de Listenarchiv: http://listarchives.libreoffice.org/de/users/ Alle E-Mails an diese Liste werden unlöschbar öffentlich archiviert
