Hallo Robert,

ich habe die Erinnerung dass unter OO für das KDE-Adressbuch mal eine 
Besonderheit gestrickt wurde. Für mich ist eher der Zeitpunkt KDE 4 
erinnerbar. Zu der Zeit hatte ich noch ein 32-Bit-Linux.
Aber egal, wenn es denn nur wieder nutzbar würde. Eine Redundanz der Daten - 
ich habe auch unter LO eine Adressdatei -ist aufwendig und fehlerbehaftet.

Kann sein, dass Suse da etwas eigenes gemacht hat?
Gruß, Albrecht

Am Samstag, 9. Juni 2012, 11:03:31 schrieb Robert Großkopf:
> Hallo Albrecht,
> 
> > nach meiner Kenntnis besteht doch in kaddress zunächst keine
> > ODF-Datenbank.
> > Adress-Daten sind unter .local/ als einzelne vfc-Dateien abgelegt.
> > Hinzu kommt, dass beim Anmelden einer externen Datenquelle die Meldung
> > 
> > erscheint:
> >  "Die Verbindung zu einer externen Datenquelle konte nicht hergestellt
> >  werden.> 
> > Es wurde kein SDBC-Treiber für die angegebene URL gefunden."
> 
> Diese Meldung habe ich unter OpenSuSE 12.1 mit einem 64-bit-System und
> LO 3.5.4.2 auch, nicht aber mit 32bit unter OpenSuSE 11.4 und der
> gleichen LO-Version.
> Nur merkwürdig: Es wird eine Verbindung im zweiten Falle erstellt, aber
> kein Inhalt angezeigt - wohl aber die Tabellenköpfe. Zuerst dachte ich
> mir nichts dabei, da ich das Adressbuch nicht nutzte. Aber auch ein
> Eintrag, den ich im Nachhinein erstellt habe, wird nicht angezeigt.
> 
> Bei meinem 64-bit-System wird offensichtlich eine falsche
> Verbindungsdatei angefordert. Es existiert sdbc:kab, nicht aber die
> angeforderte sdbc:address:kab.
> 
> Ich schaue mir das jetzt noch genauer an.
> 
> Gruß
> 
> Robert
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