Hi Christian,
im Win-FONT-Ordner ist die Schrift als *.pfm Datei aufgelistet, also
wohl irgendwas mit Postscript. Ob das eine OpenType Schrift ist, kann
ich nicht sagen. Aber es ist tatsächlich so, dass nur die Umlaute im
pdf-Dokument fehlen.
Grüße, Hermann
Am 13.09.2012 16:34, schrieb Christian Lohmaier:
Hi Hermann, *,
2012/9/13 Hermann Merkord <[email protected]>:
wenn ich mit LO 3.5.6 (WinXPhome) ein Textdokument in der Schriftart
"RotisSansSerif" erstelle und dann "Datei"/"Exportieren als PDF..."
auswähle, fehlen in der pdf-Datei die Umlaute und zwar trotz(!) Häkchen bei
"PDF/A-1a". Woran kann das liegen?
Gegebenfalls genau daran. PDF/A-1a erlaubt keine OpenType Fonts. In
welchem Format liegt denn der Font vor? Und wird überhaupt Rotis Sans
im PDF eingebunden?
Würde mich wundern, wenn da tatsächlich nur die Umlaute fehlen würden.
Hat jemand "RotisSansSerif" installiert, um das mal auszuprobieren?
Nein, das nicht. Könnte auch nur unter Linux gegen testen.
ciao
Christian
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