Hallo G.!

Am 29.05.2013 um 17:12 Uhr schrieb G. Mohing, VT:
> 
> Grundlage damals von MS Office auf das Open- Projekt zu wechseln war:
> *Die Zusicherung das sämtliche Formate lesbar bleiben!* OpenOffice
> konnte das!
> Sowohl die MS- Typen (Text mehr, Grafiken weniger) , wie die eigenen
> OpenOffice- Typen, wurden fehlerfrei erkannt und umgesetzt.
> 

Diese Zusicherung bezog sich m. E. aber nicht auf (eigene
oder fremde) proprietäre Formate. LibreOffice verwendet
einen Standard, dessen Format öffentlich und nachbaubar ist.
Da ist davon auszugehen, dass es lesbar bleiben wird. Dein
zweiter Absatz bezieht sich wieder auf proprietäre Formate,
für die niemand seine Hand ins Feuer legen kann. 
Leider spreche ich als aufgezwungener Word-Anwender aus
Erfahrung: Word und Word ist nicht immer kompatibel (gilt
auch für anderes aus dieser Firma).

Viele Grüße
Peter



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