Am 11.12.2013 11:02, schrieb Anke Lange:

hm... ich weiß jetzt nicht was ich dazu sagen soll. Meine Intention ist
es eigentlich Schulen und Bildungsträger zu überzeugen, dass der Einsatz
von OpenSource Software für ihre Schüler/Teilnehmer zielführender ist
und dazu beiträgt, dass Bildung nicht vom Einkommen der Eltern abhängt.

und genau da ist LO das Richtige. LO ist kostenlos und auf vielen Systemen einsetzbar.

Das ist schon recht schwierig, wenn man es mit MS-Jüngern zu tun hat und
bedarf starker Argumente, die belegbar sind. Wenn ich jedoch sagen muss:
"Ihr müsst da noch ein Zusatzprogramm installieren, damit das alles
funktioniert", bin ich schnell wieder außen vor.

Und was machst du, wenn MSO installiert wird und die brauchen ein Zeichenprogramm? Gibt es für Schuleinrichtungen MS-Office kostenlos in Vollversion, also mit der sogenannten "Datenbank" Access? Dann gibt es zumindest die Versionen für daheim allerhöchstens zum Studententarif. Also irgendwo bleibt Geld liegen, nicht so bei LO.

Das Language-Tool wird nun mal von Drittanbietern programmiert (nicht nur für LO). Was wollen die EDV-Beauftragten? Einmal Programm installieren und dann für ein Jahr Urlaub auf Mallorca? Jeder EDV-Admin, der sein Geld wert ist packt eine Netzwerkinstallation, in der alle nötigen Extension enthalten sind.

Du hast Recht, ich habe deine Nachricht nicht bis zum Ende gelesen. Ich
glaube nur bis zur Stelle, wo du das Programm vorgeschlagen hast. Das
sollte ich in Zukunft tun.

Danke für die Wertschätzung meiner Antwort. Vielleicht sollte ich zukünftig auch noch in Häppchen antworten, macht weniger Arbeit.

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Gruß Fritz

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