Hallo, Guido!

Am 16.12.2013 19:27, schrieb G. Mohing, VT:
Hallo C. Kühl!

Nomen est omen? Naja- lassen wir das....

Meine Äußerung mag zwar etwas unterkühlt gewirkt haben, aber war nicht
so gemeint.

Vor langer Zeit hatten wir uns mal in der OpenOffice- Liste darauf
verständigt das im Absender Vor- und Zuname stehen sollte, weil dies
der Nettiquette entspricht und eine Anonymisierung in der Liste nicht
erwünscht war. Und ich finde dies gilt auch heute immer noch.

Wie Robert schrieb, ist auf der deutschen Nettiquette-Seite nichts davon
zu lesen, dass man sich hier mit Vor- und Nachnamen zu erkennen geben
muss. Von mir wird also auch zukünftig jeder Hilfesuchende, egal ob er
sich mit Vor- oder Nachnamen, mit vollständigem Namen oder mit einem
ausgedachten Usernamen hier meldet, Hilfe erhalten, sofern seine Frage
klar formuliert ist und ich zu seinem Problem etwas produktives
beitragen kann.

Worauf ich also eigentlich (mit einem Zwinkern) aufmerksam machen
wollte, war, dass du als jemand, der von anderen Usern die Angabe des
vollständigen Namen im Absender fordert, selbst nicht deinen vollen
Namen im Absender angegeben hast.

Am 16.12.2013 16:59, schrieb Christian Kühl:
Hallo, G.!

Am 16.12.2013 13:22, schrieb G. Mohing, VT:

PS: Adressaten, die keinen vollständigen Namen im Absender haben
bleiben bei mir ab sofort in der Beantwortung unberücksichtigt.
Auch im Netz darf eine gewisse Nettiquette herrschen.

Ach, und „G. Mohing, VT“ ist ein vollständiger Name im Absender;
insbesondere, da wir uns hier alle duzen?

Dann kannst du wohl in Zukunft auch nicht mehr damit rechnen, dass
deine Anfragen beantwortet werden.

Gruß,
Christian.

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