Am 02.07.2017 um 08:52 schrieb Ulli Kuhnle:
> Helmut Leininger schrieb:
> 
>> Besser wäre es, das Unikat der Groß- und Kleinschreibung
>> abzuschaffen. Da wären mit einem Schlag viel mehr Probleme beseitigt
>> als mit allem Anderen zuvor. Und das Argument der besseren
>> Verständlichkeit zählt nicht - Wer redet in Groß- und Kleinbuchstaben?
> Ich habe liebe genossen.
> Wenn wir weise reden hören.
> Der junge sieht dir ungeheuer ähnlich.
> Helft den armen vögeln.
> Der gefangene floh.
> 
Das sind die altbekannten Beispiele von (Verzeihung für den Ausdruck)
Ignoranten. Die Aussprache ist die gleiche, trotzdem weiß jeder aus dem
Zusammenhang, was gemeint ist. Und wer liest Sätze ohne Zusammenhang und
diskutiert über deren Bedeutung?

Und schließlich: warum geht das ohne Groß- und Kleinschreibung bei
Franzosen, Engländern, Spaniern, Italienern, ... ?

Und wer einmal Dokumente aus der Zeit so um 1700 und davor liest, wird
merken, dass dort von einer geregelten Groß- und Kleinschreibung keine
Rede ist.



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