Am 24.07.2017 um 16:18 schrieb Peter Geerds:
> 
> Am 18.07.2017 um 20:49 Uhr schrieb Peter Geerds:
>> Es handelt es sich Dateien, die ursprünglich mit MS-Office
>> 16 im Format docx erstellt wurden. Diese Dateien enthielten
>> einen passwortlosen Dokumentenschutz, der sich mit Word
>> abschalten ließ. Dadurch wurden in einer Tabelle einzelne
>> Zellen vor dem Bearbeiten geschützt.
>> Diese Dateien wurden mit LibreOffice 5.x geöffnet und als
>> ODT gespeichert. Die geschützten Bereiche (Zellen in einer
>> Tabelle) sind immer noch geschützt, allerdings lässt sich
>> dieser Schutz unter Libo nicht aufheben.
>> Auch Tastenkombinationen wie shift-ctrl-T funktionieren
>> nicht. Beim Versuch, die Inhalte der Zellen zu ändern, kommt
>> immer die Meldung 'Schreibgeschützter Inhalt ...'.
>>
> 
> Inzwischen bin ich in der Problembeschreibung etwas weiter,
> aber nicht der Lösung näher gekommen.
> Einige der Dateien habe ich unter openSUSE Leap mit Libo
> 5.3.4.2 bearbeitet und es trat bei keinem Dokument der
> Hinweis mit 'Schreibgeschützter Inhalt ...' auf. Die
> Dokumente kopierte ich auf einen USB-Stick (FAT32) zum
> weiteren Bearbeiten unter Windows 10 bzw Vista. Hier traten
> plötzlich wieder die Probleme auf.

Das könnte ein Hinweis sein; überprüf mal, ob der Stick bei den beiden
Betriebssystemen u. U. nur als schreibgeschützt angemeldet wird. Dann
nützt auch einfaches runterkopieren nix, dabei bleibt der Schreibschutz
erhalten. Du müsstest ihn von der heruntergeladenen(!) Kopie explizit
entfernen.

Wolfgang
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