Hi Michael!

Michael Deist schrieb am 04.03.2005 11:30:
Hallo Usergroup,
vielleicht kennt jemand das Problem und hat einen Tip parat:

Ich habe oo auf einem nfs-Server mit "./setup -net" installiert. Das Verzeichnis /org wird auf den Clients gemountet. Dort installiere ich als user nun die Workstation-Version und gebe als Installationsverzeichnis "~/OpenOffice.org" an. Diese Vorgehensweise klappte auch wunderbar seit der Version 1.1.0, heute habe ich 1.1.4!

Nun habe ich folgendes Problem: Rufe ich vom Desktop den writer auf, startet er mit einer Textvorlage, wie erwartet. Im Kopf steht "... OpenOffice.org" 1.1.4 und meine pers�nlichen Daten sind unter "Extras-Optionen" vorhanden. Ein "ls -ali" im Homeverzeichnis zeigt u.a. das Verzeichnis "OpenOffice.org".-

Rufe ich jedoch vom Desktop �ber den Konqueror ein "altes" Dokument auf, �ffnet pl�tzlich eine �ltere oo-Version (statt des Sun- ist das Suse-Symbol im oo-Startlogo zu sehen) und im Kopf steht "...OpenOffice,org 1.1.3". Die pers�nlichen Daten sind nicht mehr vorhanden und im Homeverzeichnis befindet sich pl�tzlich zus�tzlich das Verzeichnis ".ooo-1.1".

Es scheint du hast parallel zu OOo von www.openoffice.org noch OOo von SUSE installiert.



Was passiert da, Woher holt er die "falschen" Einstellungen?- Wie bekomme ich dieses Verhalten in den Griff?

SUSE hat Scripte geschrieben die beim Start ohne Interaktion des Users einen Workstationinstallation machen. Wenn du das nicht willst, deinstaliere die SUSE-OOo-Version. Am "saubersten" indem du erst die SUSE-OOo-Workstationinstallation deinstallierst, dann das SUSE-OOo-RPM.


Danach Reparaturinstallation der offiziellen OOo-Version aufrufen und die Verkn�fungen sollten wieder OK sein.

Gru�,
Ingo

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