Na denn woll'n wir mal... ich stelle mal kurz vor, wie und warum ich mich f�r HK-Fakt interessiere: Als notorischer MS-Gegner arbeite ich seit Jahren fast ausschlie�lich unter Linux, vorher unter OS/2 und behaupte, damit nicht mehr Aufwand zu haben, als jeder durchschnittliche Windows-Anwender auch!- Beim Thema Buchhaltung und Banking stie� ich aber nun an Grenzen. F�r Linux wird dazu fast ausschlie�lich GnuCash angeboten. Dieses Programm �berzeugt mich zwar, hat aber den entscheidenden Nachteil, dass es f�r amerikanische Verh�ltnisse gebaut wurde und wird und in Europa schon wegen der fehlenden Umsatzsteuerfeatures bisher nicht praktikabel ist. Also suchte ich weiter und stie� auf HK-Fakt.
Daf�r interessiere ich mich nun, weil diese Anwendung in einer mir vertrauten Umgebung (OpenOffice) l�uft und ich mir daher erhoffe, mit meinen begrenzten Programmierkenntnissen (sind veraltet, weil ich aus der Gro�rechnerwelt komme und fundierte Erfahrung nur mit Fortran und ein wenig mit Cobol und Basic habe) und meiner noch begrenzteren Zeit, etwas zur gew�nschten und erhofften Weiterentwicklung beitregen zu k�nnen. Insbesondere hoffe ich auf die M�glichkeiten der Anbindung an Bankingprogramme, die bisher leider auch ausschlie�lich unter Windows laufen- der einzige Grund, warum bei mir noch ein Windowssystem bereit steht. Meine ersten Fragen, vornehmlich an Herbert ist also: Steht Deine Entwicklung unter einer GNU-Lizens?- Darf man also dran "rumfummeln"?- Und: gibt es irgendwo eine Arbeitsdoku, damit man sich schneller in die internen Abh�ngigkeiten einfinden kann?- Willst Du das �berhaupt?- Sollten wir hier l�ngerfristig und zielgerichtet zusammen arbeiten, dann w�re zu �berlegen, ob wir uns damit nicht zu diesem Zweck besser von der oo-Liste abtrennen. Ich wei�, das sind alles Fragen, die eigentlich an den Entwickler direkt gestellt geh�ren, aber ich kenne Dich nicht und habe nur hier in einem Nebensatz gelesen, dass Du Herbert hei�t und diese Liste mitliest! Viele Gr��e, Michael -- Seit es in jedem Haushalt einen PC gibt, brauchen die Menschen all ihre Kraft, um den st�ndig schneller steigenden Anforderungen dieses Hilfsmittels zur Erleichterung des Lebens gerecht werden zu k�nnen. Da bleibt keine Zeit mehr, um richtig schreiben und lesen, diskutieren und denken zu lernen. Das Wort R�cksicht ist unbekannt geworden und die Hilfsbereitschaft reduziert sich auf das Schnelltippen unausgegorener Antworten auf nicht verstandene Fragen im Chat. Dort diskutieren auch Eltern �ber Erziehungsfragen, w�hrend ihre Kinder darauf warten, dass Sie mit ihnen spielen. --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
