Am Donnerstag, 21. April 2005 18:05 schrieb Wolfgang Schaible: > > Ich kenne kein Buch bei dem das Ziel ist alles bis zum Ende > > auszuf�llen.
> Ernsthaft: Der Abstand der untersten Zeile zum Blattende ist immer > gleich, auch bei den allermeisten Taschenb�chern. Man sieht es > nicht mehr, weil man es immer sieht. Ich habe den Eindruck, dass hier kr�ftig aneinander vorbei geschrieben wird. Anscheinend meint Wolfgang die einzelne Seite, wurde aber von vielen missverstanden, die wie ich das gesamte Kapitel sahen. Und da ist es nat�rlich nicht so, dass einfach die letzte Seite immer k�nstlich aufgef�llt wird. So liegt die L�sung also doch in der Registerhaltigkeit, die jedes Seitenende gleich macht und beim Kapitelende nat�rlich nicht einfach eine Seite f�llt. Das vertr�gt sich dann aber nicht mit der Schusterjungen- bzw. Hurenkind-Regelung. Da kann es dann n�mlich vorkommen, dass wirklich die letzte Zeile auf der Seite der Beginn eines Absatzes und die erste Zeile das Ende eines Absatzes sind. Gru� Robert --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
