Hallo Martin,
Martin Maier schrieb am 05.05.2005 19:34:
Hallo,
ich hatte Probleme mit OpenOffice unter Suse 9.2 nachdem ich ein Update �ber Yast durchgef�hrt hatte. Da ich hier auf der Mailingliste schon ein paar mal gelesen habe, dass es eventuell besser ist, das OpenOffice von der OpenOffice-Webseite zu installieren habe ich �ber Yast alle OpenOffice Pakete entfernt und mit einer PrOOo-Box OpenOffice 1.1.4 komplett neu installiert (mittels "setup -net"). Bei der Benutzer-Installation kam die Notitz, dass die Benutzerdaten auf einer anderen Sprachversion basieren, und daher nicht �bernommen werden k�nnen (zumidest habe ich das so verstanden ;-)).
OpenOffice l�uft nun stabil, aber es ist folgendes Problem aufgetreten:
Ich arbeite haupts�chlich auf einer Partition die FAT32 formatiert ist, da ich die Daten auch unter Windows, das ebenfalls installiert ist, nutzten m�chte. Ich kann nun eine neue Datei auf der FAT Partition anlegen (�ber "Speichern unter..."). Wenn ich diese Datei aber noch weiter bearbeite und �ber das Diskettensymbol speichern m�chte (unter gleichem Namen) oder �ber Datei --> Speichern kommt jeweils die Fehlermeldung: "Sicherungskopie konnte nicht erstellt werden." Die Datei wird nicht gespeichert. Ein speichern klappt nur unter einem neuen Namen. Ein ver�ndern der Dateien ist anscheinend nicht m�glich. Ich habe unter Optionen nachgeschaut, da ist eingestellt, dass *keine* Sicherungskopie erstellt werden soll. In meinem Linux-Homeverzeichnis klappt das �berspeichern bei ge�nderten Dateien. Seltsamerweise tritt diese Ph�nomen auch bei Root auf. Da es bei der Suse-Version von OpenOffice keine Probleme gab, schiebe ich das Verhalten auf OpenOffice.
Der Eintrag in der fstab f�r die entsprechende Partition lautet: /dev/hda2 /windows/d vfat users,gid=users,umask=0002,iocharset=utf8 0 0
Kann es daran liegen?
Ja.
Ich war mal so fleisig und hab f�r dich mein Mailarchiv durchsucht, Zitat aus einer Mail von Michael am 7.2.2005:
Hallo LISTige,
das Problem hat eine L�sung! Der schlaue Finder war *Ralf Schuchardt* (SuSE Mailingliste):
Offenbar gibts da doch ein paar Probleme im Dateisystem mit den Rechten. Ein Schuss ins blaue: vertausche mal "users" und "exec".
Damit hat er Recht! In Kurzform: Die Option "users" beinhaltet auch die Option "noexec"! Stehen die beiden also in der Reihenfolge "...exec, users,...", dann hebt "users" die Wirkung von "exec" auf. Die Reihenfolge muss also "...,users, exec,..." sein!
Kurzfassung also: Es m�ssen die mount-Optionen users und exec verwendet werden und sie m�ssen in genau dieser Reihenfolge auftauchen.
Vielen Dank an Ralf und alle anderen, die geholfen haben, Michael
Gru�, Ingo
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