Hallo *,

On Thu, Jun 23, 2005 at 01:13:36AM +0200, Andreas Borutta wrote:
> Christian Lohmaier schrieb:
> 
> >> Nur nochmal der Vollständigkeit halber inhaltlich zu Deinem Kommentar:
> >> Meiner Einschätzung nach kommen in aller Regel mehr Absatzvorlagen als
> >> Zeichenvorlagen in Standarddokumenten zum Einsatz.
> > 
> > So? Wieviele Absatzvorlagen hast Du denn in Deinem Dokument?
> > Überschriften, Textkörper, evtl. Zitat und was noch?
> 
> Für Standarddokumente halte ich noch folgende Absatzvorlagen für
> nützlich:
> Aufzählung1, Nummerierung1, Tabellenüberschrift, Tabelleninhalt,
> Abbildung

Wobei Tabellenüberschrift, Tabelleninhalt und Abbildung automatisch
zugewiesen werden.

> > Es geht ja auch nicht in erster Linie um die Anzahl, sondern das wobei
> > man häufiger umschalten muß. Die Überschriften gehen bequem per
> > Tastaturshortcut, die anderen über das Dropdownfeld.
> 
> Ich halte dagegen:
> Tastaturshortcuts werden (leider) kaum genutzt.
> Das Dropdownfeld ist alles andere als bequem im Vergleich zu einer
> ständig sichtbaren Text-Schaltfläche in einer personalisierten Toolbar
> oder auch in einer personalisierten Liste des Stylisten.

Das ist Ansichtssache. Im Prinzip ist es ein klick mehr um die Liste
aufzuklappen.

Aber es hat sowieso wenig sinn wenn nur wir zwei (oder jetzt drei)
Personen unseren Senf dazu abgeben.

> [...] 
> > Du sagst: das Dropdown-Feld ist schon doppelt gemoppelt. Du willst
> > zusätzlich zum Stylisten und dem Dropdownfeld noch eine komplette
> > Toolbar. Wenn das nicht doppelt gemoppelt ist.
> 
> Redest Du von Optionen oder vom gleichzeitigen Einblenden dieser
> Optionen?

Von der Bereitstellung der Funkionen und der Pflege dieser verschiedenen
Mehtoden.

> [...] 
> Mir behagt das Ersetzen von Standard-Absatzvorlagen durch
> Selbstgestrickte absolut nicht.

Ich tu mir die Mühe auch nicht an. Aber ich will ja auch nicht eine
Ansicht die Deiner Toolbar möglichst nahe kommt.

> Wie bewertest Du die Auswirkung einer solchen Praxis auf das Arbeiten
> an einem Dokument mit mehreren Autoren?

Kein Problem. Bei meheren Autoren ist es sogar sehr vorteilhaft wenn
nicht eine Einstellung der perönlich bevorzugten Vorlagen zur Anwendung
kommt, sondern sich die Autoren auf die bereits im Dokument verwendeten
Beschränken.

> Wie bewertest Du die Konvertierbarkeit solcher Dokumente in andere
> Formate, z.B. in HTML?

Kein Unterschied im Vergleich zum Standardformat.

> [...]
> >> An dieser Stelle - da ich es für die Version 2.0 noch nicht geprüft
> >> habe: Ist es eigentlich nun möglich den Absatzvorlagen "Überschrift n"
> >> folgende Nummerierung ohne harte Formatierung über 
> >> "Extras > Kapitelnummerierung" zuzuweisen?
> > 
> > Hä? Was ist da hart formatiert? Das unten geht doch schon immer.
> 
> Dann täuscht mich meine Erinnerung. Ich hatte mir gemerkt, dass in
> gewissen Situationen der Weg über Kapitelnummerierung nötig war.

? Ich weiß immer noch nicht was Du willst. Wenn Du eine NUmerierung
haben willst, dann stellst Du diese in dem besagten Dialog ein.

In OOo 2.0 ist das auch an die Überschriften-Toolbar gekoppelt. Wenn Du
da auf Numerierung klickst wirkt sich das auf die Ebeneneinstellungen
aus.

> >> [bunt hinterlegte Bereiche in der Toolbar] 
> >> Das würde uns "Memory-GUI-Freunden" aber doch gefallen, oder?
> > 
> > Nee, glaube ich nicht. Das würde nur ablenken und ich glaube mit der
> > Zeit würde mir das auf die Nerven gehen.
> 
> Die Wollmilchsau mit farbtherapeutischen Ambitionen würde sogleich
> vollautomagisch eine beruhigende Färbung über die ganze GUI legen. 
> Dazu aus den Lautsprechern eine beschwörend-betörende Stimme aus dem
> Off: "Sie sollten sich anders kleiden. OOo führt jetzt eine eingehende
> Farbtypanalyse an Ihnen durch. Verhalten Sie sich jetzt ruhig, sonst
> setzt es Stromschläge!"

:-))

ciao
Christian
-- 
NP: Limp Bizkit - Behind Blue Eyes

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