Am Sonntag, 26. Juni 2005 03:33 schrieb Jörg Schmidt: > Aber ich frage mich dann doch was das für eine Einschätzung sein sollte, > deren Kriterien es wären: wer MSO unter Windows einsetzt sei kein > besonders ethischer Mensch, [...]
> Keinesfalls scheint mir das was das OOo-Projekt macht jedoch politisch > bzw. habe ich je davon gelesen das OOo politische Ziele verfolgt. > Ich engagiere mich hier aus inhaltlich-sachlichen Gründen für eine > OpenSource-Office-Suite Ohjeh, da habe ich mich wohl in meiner Begeisterung etwas im Ton vergriffen: Es liegt mir natürlich fern all jene zu verurteilen, die keine OpenSource-Produkte benutzen. Ich verurteile auch niemanden der gewöhnliche Dispersionsfarbe statt Kaseinfarbe an seine Wand streicht. Und trotzdem bevorzuge ich die biologische Alternative (hier bitte jetzt keine Analogie zu OOo suchen - zumindest nicht ernsthaft); und trotzdem bin ich der Ansicht, dass das die Kaseifarbe für Umwelt und Bewohner die bessere Wahl ist. So unpolitisch habe ich OOo im Übrigen nicht wahr genommen: Immerwieder las ich als Motivation für diese Arbeit, man wolle dem Monopolisten M$ etwas entgegensetzen. Das muss ja nicht heißen, dass dies jedermans Motivation ist; sicherlich ist es von einem rein technischen Standpunkt aus ein äußerst interessantes Projekt. Warum auch immer: Es ist gut so! Frank --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
