Hallo, Robert Grosskopf schrieb: > Ich gehe hier OpenOffice wie ein Layoutprogramm an. Bei > umfangreichen Sachen > arbeite ich nahezu ausschließlich mit Rahmen und festen > Texten, die nur noch > marginal geändert werden. Sonst würde ich die > Umruchgeschichte auch nicht > machen.
Ja, bloß ich denke man sollte sich dann die Arbeit erleichtern indem man ein geeignetes Programm wählt. Es ist keine Aussage gegen OOo zu sagen das es kein DTP sondern ein Fließtextprogramm ist. Ich kann auch mit Calc Mormbriefe schreiben, aber mit Writer geht das besser und so geht ebend DTP mit einem geeigneten Programm besser. Da ich selbst kein DTP machen und keine Kenntnis über OpenSource auf diesem Gebiet habe kann ich Dir unter Windows nur Ragtime empfehlen was für den Privatgebrauch kostenlos ist. Ich habe da 2-3 mal mit gearbeitet und bin eigentlich recht schnell zurecht gekommen. Du solltest verwenden was für Deine Arbeit am Besten passt und Dich nicht unbedingt an OOo klammern. Ich habe z.B. gar kein Problem damit zu sagen ich mache meine Datenbanken nach wie vor mit Access und ich werde zu Base wechseln sobald das für *mich* die bessere Alternative ist, ich werde aber nicht wechseln nur weil jetzt Base da ist. Auch OOo hat Grenzen und es wäre wirklich dumm so zu tun als wären die nicht da, ich meine hier nicht Grenzen die sich durch Verbesserungen beheben ließen sondern (beabsichtigte) konzeptionelle Grenzen. Ich habe nur versucht Dir diese Grenzen aufzuzeigen und wir hatten diese Diskussion vor einigen Tagen: es wird (IMHO) niemals ein Programm geben was Fließtext und DTP gleich gut kann, das wird dann immer ein Programm sein was intern aus zwei Modulen besteht - genauso wie es auch gravierende Unterschiede zwischen Pixelgrafik und Vektorgrafik gibt, über die man lange diskutieren kann, die man aber durch Diskussion nicht aufhebt. Gruß Jörg --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
