Am Sonntag, 30. Oktober 2005 14:45 schrieb Benedikt Kaleß: > Hallo, > > ich wundere mich gerade darüber, dass ein unter OpenOffice2.0 erstelltes > .odt-Dokument anders umgebrochen wird, wenn ich es mit OpenOffice2.0 > unter Linux öffne. Die Schriftart, die ich in diesem Dokument verwende, > ist Lucida Sans. Woran mag das liegen? So richtig praktisch finde ich > das jedenfalls nicht ;( > > Liebe Grüße, > > Benedikt
Das ist keine besondere Eigenschaft von OOo2.0. Da unter Windows andere Druckertreiber genutzt werden als unter Linux ist dieses Verhalten bei allen Programmen zu beobachten, die Dokumente unter beiden Betriebsystemen erstellen und austauschen können. Vielleicht kann jemand das für den Textmaker bestätigen. Zumindest ab Star-Office 5.2 war das bei mir immer so. Der einzige Workaround, der mir dazu einfällt, ist: Einen umfangreichen Beispieltext erstellen, diesen in z.B. Windows abspeichern, nach Linux einlesen und dort die Seitenränder so verändern, dass alles passt. Eigentlich kann es sich dabei nur um sehr geringe Änderungen (1 mm?) handeln, die schon ausreichen. Gruß Robert Ich verwende Suse 9.2 / Ubuntu und OOo 1.3 sowie 2.0 Die Windowsnutzung habe ich mit der Version 98 beendet --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
