Karl-Heinrich Meyberg schrieb: > Alle Vorlagen, die ich benutze, erstelle ich als Kopie
Ich verstehe das Motiv. Zur Zeit ist der Stylist ist leider noch sehr unterentwickelt. Jedoch halte ich nichts vom prinzipiellen Gebrauch von Benutzervorlagen für Standardaufgaben bei der Strukturierung. Man vergibt damit die Möglichkeit das Dokument allgemeinverständlich zu strukturieren. Benutzervorlagen sind Privatvergnügen. Für Standardvorlagen existiert ein Konsens welche Bedeutung sie zuweisen sollen, welche Rolle dem Inhalt im Dokument dadurch zukommt. Auch bei Transformation in andere Formate wie PDF oder HTML können Konventionen nicht mehr wirken. Man muss Nachteile in Kauf nehmen. Die /Rolle/ von Benutzervorlagen ist den Transformationsregeln unbekannt. Sie kennen nur Standardvorlagen. Ich ziehe daher immer eine existierende Standardvorlage einer Benutzervorlage vor. Vor längerem schlug ich schonmal vor, den Stylist in Strukturist umzubenennen um sein wahres Wesen auch in der Bezeichnung kenntlich zu machen. Aber mit solchen Ideen stehe ich mutterseelenallein. Bequemes Gestalten ist in meiner Auffassung ein willkommener Nebeneffekt des Gebrauchs von Formatvorlagen. Andreas -- http://borumat.de/firefox-browser-tipps http://borumat.de/thunderbird-email-tipps http://borumat.de/openoffice-writer-tipps http://borumat.de/40tude-dialog-newsreader-tipps --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
