On Tue, Nov 15, 2005 at 12:12:23AM +0100, peter schulze wrote: > Michael Höhne schrieb: > >Am Montag, 14. November 2005 19:51 schrieb Friedrich Strohmaier: > >>>Michael Höhne schrieb am Montag, 14. November 2005 16:31: > >>>>>Am Montag, 14. November 2005 11:57 schrieb Andreas Borutta: > >>>[.. Installationsroutine kommt bei Wörterbuchinstallation Anwender > >>>entgegen.. ] > >> > >>>>>Eigentlich würde doch eine _deutliche_ Warnung beim ersten Aufruf > >>>>>helfen: > >>>>> > >>>>>ACHTUNG! Wenn sie die Rechtschreibprüfung verwenden wollen, müssen > >>>>> sie ... > > > >Ich dachte jetzt nur an einen Vorschlag, der keinerlei (oder nur > >minimalste) Programmierung erfordert. Der Eröffnungsdialog beim > >ersten Aufruf existiert ja bereits. > > > Ist das nicht machbar? Mir erscheint die Idee sehr bodenständig, das > Verhältnis Arbeitseinsatz / gewünschte Wirkung wäre geradezu optimal.
Angesichts der Tatsache daß das neue hunspell-Wörterbuch dual-Lizensiert ist (GPL & "OASIS distribution license agreement") und damit einer Integration (=Mitlieferung mit dem Standardinstallationspaket) nix mehr im Wege steht ist dieser Ansatz Ressourcenverschwendung... (Ich sehe ehrlichgesagt auch keinen Hinderungsgrund das mit in ein Debian-Paket zu nehmen, denn es steht drin: "Any modifications of the dictionary files are not allowed for this agreement, modifications require the use of the GNU GENERAL PUBLIC LICENSE.") Sprich wenn man das Wörterbuch modifiziert ist die Modifikation eben unter der GPL. Man hat also entweder ein unmodifiziertes Original (das unter GPL & unter der Distributionslizenz steht) oder man modifiziert es und hat immer noch GPL. (Und gegen die GPL hat Debian schließĺich nix). Es kann nicht der Zustand eintreten bei dem man eine Wörterbuchdatei ausgeliefert bekommt die nicht (auch) unter der GPL steht. ciao Christian -- NP: Metallica - Metal Militia --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
