Hallo Martina,

martina hammel schrieb:

Hallo,
ich kämpfe verzweifelt mit den Datenquellen, die für die
Serienbrieffunktion oder Etiketten verwendet werden sollen. Was ich
schildere gilt für Windows und Linux.

1.) Zwar kann ich über den Serienbriefassistenten bei "Adressblock
einfügen" eine Calc-Tabelle (1.1) als Adressenliste auswählen, und das
funktioniert dann  auch soweit. Wenn ich aber in der Calc-Tabelle
einen zusätzlichen Datensatz anfüge, wird dieser nicht bei einem neuen
Serienbrief drucken angezeigt - auch nicht in der Ansicht der
Datenquellen, weder bei aktualisieren, noch bei neu aufbauen.

Du musst bei OOo2.0 so vorgehen: In der Datenquellenansicht (F4) rechte Maustaste auf die Datenquelle, Verbindung schließen. Calc-Dokument öffnen, Änderungen durchführen, Calc-Dokument speichern und schließen. Dann musst du einen neuen Verbindungsaufbau erzwingen. Wenn du einfach nur die Tabelle wieder öffnest, geschieht dies manchmal nicht. Beim Hinzufügen von Datensätzen klappt es meistens, bei Änderungen an den Datensätzen manchmal nicht. Öffne dann eine andere Datenquelle, z.B. Bibliography. Wenn du dann wieder deine Adressdatenbank-Tabelle öffnest, sollte die Verbindung neu hergestellt werden. Es muss jedenfalls im Datenquellen-Explorer der Test "Verbindungsauf zu " erscheinen.


2.) Festgestellt habe ich, dass über das auswählen der Adressliste
scheinbar "heimlich" (ich will ja nichts unterstellen, aber klar ist
mir das nicht) eine Base-Datei angelegt wird (in meinem
Home-Verzeichnis unter Linux z.B.). Diese Datei ist auch die Quelle,
die bei Extras - Optionen - Base angezeigt wird (aus
meine-adressen.sxc wird dann plötzlich meine-adressen.odb).

Das muss in OOo2.0 so sein. _Alle_ Datenquellen benötigen eine *.odb-Datei. Sie enthält alle Verwaltungsinformationen, Formulare, Berichte und Abfragen. Bei einer eingebetteten HSQL-Datenbank enthält sie auch die Tabellen selbst.

mfG
Regina

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