Grüß' dich, Nino.
Dein Vorschlag ist nicht verkehrt; allerdings: wie lange dauert das, bis
man als Anfänger die Leute "sortiert" hat?
Woran und wie erkennt man, wer wo wem hilfreiche Tipps gegeben hat, ob
das ein Einzelfall war oder Dauerzustand?
Damit habe ich derzeit noch mein Problem; mit wem kommuniziere ich, und
wie fit ist der z.B. in Sachen Anforderungskatalog.
Momentan würde ich da André und Siegfried oben ansiedeln. Wohl auch
diesen Timo und Mechthild.
Wär's das, oder wer noch?
Das hieße dann, jeder, der neu ist und mitmachen will, muß erst mal die
Mails "analysieren", um rauszufinden, womit er mit welchem Namen dran ist;
erscheint mir nicht so effizient; mit irgendeiner Art von Kennung könnte
das vielleicht schneller gehen;
v.a. aber auch, wäre es für die "Aktiven" vielleicht einfacher, wenn sie
sehen, ob sie ein Greenhorn vor sich haben; denn manche Erläuterungen
sind zwar gut, aber sie laufen vor dem Hintergrund: ich kenn mich aus,
du kennst dich aus; und dann kommen etliche Rückfragen, und nochmal und
erneut;
wenn es aber in der bisherigen Form zügig läuft, cancel ich meinen
Vorschlag; denn dann läuft's ja;
Johannes
ein verständliches Bedürfnis, die Kommunikationspartner zu kennen.
Aber lass Dich doch einfach von deinem gesunden Menschenverstand leiten.
Hilfreiche Fragen wären z.B.
"wer hat etwas getan, was allen nützt?"
"wer bleibt konsequent an seiner Aufgabe, bringt diese zu Ende oder
betreut womöglich eine ganze Gruppe Freiwilliger?"
"wer steckt wieviel (freiwillige) Zeit in das Projekt?"
"wer hat welche (hauptamtliche) Aufgabe in dem Projekt?"
das würde in meinen Augen mehr aussagen als ein OE/ON hinter dem Namen ;-)
Gruß Nino
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