Hallo,

da ich der "Auto-Mann" war fühle ich mich mal angesprochen ;-)

J.A. Bodwing schrieb:
> Aber auch ein Autohersteller wird sich Gedanken machen, wie er diese
> Version (z.B. Ford Focus) weiterentwickeln kann, wie er weitere
> Käuferschichten mit dem Produkt erreichen kann usw.

Ja, sehr richtig, das macht aber die Marketing-Abteilung oder die
Abteilung Produkt-Entwicklung oder wer sonst immer, aber *Nicht* die
Testabteilung
Das und nur das war hier mein Punkt, den ich rüber bringen wollte.

> Von daher genügen
> Tests allein nicht - das Ganze muß betrachtet werden.

Ja, natürlich. Bloß irgendwie ist es logisch und üblich das hier jeder
eine (oder mehrere) konkrete Aufgaben bearbeitet. Ja und IMHO war die
konkrete Aufgabe, die nicht ich zugewiesen, sonden für die andere von
sich aus Interesse bekundet hatten die Entwicklung von Test's.
Das diejenigen die sich in diesem Sinne also "Testentwickler" nennen
könnten auch mit anderen zusammenarbeiten das das rauskommt was Du
beschreibst ist völlig logisch. Nur logisch ist IMHO auch das sich jeder
auf die ihn am Meisten ansprechenden Bereiche 'spezialisiert' und nicht
Einzelne ihre Arbeit auf jeden möglichen Teilbereich zersplittern.

> Was bislang an Diskussionen abgeht, wirkt auf mich wie das
> Fehlen einer
> klaren Struktur.

Ja, nur von welcher Seite aus gesehen? Wenn ich euch mehrfach darauf
hinweise das jeder gesammelte und kategorisierte Vorschlag zur
Verbesserung von OOo 'heiße Luft' ist _solange_ er nicht zumindest in
Form eines issues vorliegt, dann sind das Arbeitsstrukturen die einfach
objektiv gegeben sind. Die auch kein Neueinsteiger gleich kennen muß,
aber wenn man sie ihm nennt sollte er sie zur Kenntnis nehmen, denn ich
fürchte sonst wird nichts werden.
Ach und: es geht hier garnicht um Dogmatismus, wenn Dir oder anderen
issuzilla nicht gefällt könnt ihr gerne versuchen etwas Besseres zu
initiieren, da hat keiner prinzipiell was gegen, nur ebend solange
nichts Besseres da ist heißt der Weg ebend issuezilla.
Wenn Eric darauf hinweist einmal die praktische Seite zu betrachten und
sich auf das derzeitig Leistbare zu beschränken, statt Super-Planungen
für zukünftig evtl. denkbare Szenarien zu machen, so ist das keine
Abfuhr an neue Ideen sondern lediglich Ausdruck der Kenntnis der
'Personallage' hier im Projekt. Bei allem was Du machen möchtest
brauchst Du nämlich Freiwillige, niemand kann Dir hier Leute zuweisen,
ganz egal wie gut wir Deine Pläne finden. So sieht es nun mal aus.

> Funktioniert das auf Dauer optimal?

Bisher trafen Änderungswünsche in Richtung einer (allgemein gesagt)
verbesserten Organisation nicht auf eine Mehrheit. Ich mußte das leider
in der Vergangenheit in diversen Diskussionen zur Kenntnis nehmen, so
wie Du jetzt. Somit wären Änderungen in der Organisation vielleicht oder
sicherlich ganz sinnvoll, nur sie sind solange nicht durchsetzbar wie
das die Mehrzahl das nicht will und wir müssen mit den Freiwilligen
arbeiten die da sind und zu den 'Konditionen' auf die sich diese
Freiwilligen einlassen, sonst gehen die einfach.

Ansonsten:
Dir legt hier keiner Steine in den Weg, Du brauchst nicht (unbedingt)
nach Zustimmung zu fragen. Wenn Du etwas machen willst suche Dir
Mitstreiter und fange an. Es ist wirklich ganz egal was andere über Dein
Tun denken, denn andere haben keine Möglichkeit Dich aufzuhalten im
Sinne Dich zu zwingen. (Naja, Du kannst natürlich sicher sein das Dich
die Gemeinschaft der Community aufhalten wird wenn Du versuchen würdest
bewußt etwas für uns Schädliches zu tun, nur davon kann ja hier nicht
die Rede sein.)



Gruß
Jörg


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