Hi,
sorry, dass ich hier mitten im Thread poste und auch nciht zitiere ..
ich habe momentan nicht alle Mails hier auf dem Rechner.
Also .. ich kann nachvollziehen, dass sich OOo bei Rahmen, die an einer
Seite verankert sind, nicht unbedingt so verhält, wie es jeder erwartet,
wenn man vor einem so verankertem Rahmen einen manuellen Seitenumbruch
einfügt. (Ich glaube, das war doch die Ursprüngliche Problembeschreibung?)
Also folgendes Szenario:
- Ein normaler Text, der mindestens zwei Seiten hat. (Meinetwegen kann
die 2. Seite auch durch einen manuellen Umbruch erzwungen worden sein.)
- Auf Seite 2 befindet sich ein Rahmen, der an der Seite verankert ist
- es wird direkt vor Seite 2 ein manueller Seitenumbruch eingefügt
- damit wird der Text, der vorher auf Seite 2 stand auf Seite drei
verschoben, die "neue" Seite 2 enthält keinen Text
- intuitiv würde ich davon ausgehen, dass sich auch der Rahmen mit auf
Seite 3 bewegt, tut er aber nicht .. er bleibt auf Seite 2
Insofern .. ok, ich bin verwirrt.
Statt nun aber auf OOo zu schimpfen, dass es überhaupt nicht mit
Seitenumbrüchen arbeiten kann, ohne das Layout zu zerschiessen, oder zu
argumentieren, dass es in einem Fleisstext vollkommen richtig ist, dass
OOo sich so verhält .. wie wäre es mal, zu schauen, ob OOo nicht fähig
ist, das erwartete Ergebnis (Rahmen wird auf Seite drei geschoben)
erzielen kann.
Die Lösung ist relativ simpel und in gewisser Weise auch logisch.
Der Rahmen muss an einem Element verankert werden, welches selbst ein
bestandteil des Fliesstextes ist. Es bietet sich ein Absatz an (z.B.
erster Absatz der Seite 2).
Obwohl der Rahmen am Absatz *verankert* ist, kann er in Bezug auf die
Seite *positioniert* werden. D.h. es kann genau die gleiche
Positionierung wie bei der Verankerung an der Seite definiert werden,
beim Einfügen eines Seitenumbruchs fliesst der Rahmen aber mit auf die
nächste Seite.
Ich denke, das ist das, was erreicht werden soll.
Wer möchte kann jetzt gerne noch zwei Tage über Sinn oder Unsinn der
Implementierung philosophieren. (Ich finde sie übrigens Sinnvoll, da ich
damit die möglichkeit habe, einen Rahmen, der in Bezug auf die Seite
positioniert ist entweder fix einer Seite - definiert durch die
Seitenzahl - oder einer Seite - definiert durch den Inhalt und dessen
Position im Dokument - zuzuordnen).
Ich würde es aber vorziehen, wen man konkret sagt, ob dieses eine
akzeptable Lösung des beschriebenen Problemes ist und falls weitere
Probleme bestehen, diese (in einem neuen Mail) zu beschreiben und nach
einer konkreten Lösung zu suchen.
André
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