Hallo Andreas,

Mich überzeugen die beiden Begriffe für die Beschreibung von
Aufgabentypen nicht.

Und ich weiß selbst nicht mehr was richtig ist :)

Eine gute Gestaltung muss sich IMHO am Inhalt orientieren.
Egal ob in einer Zeitung, oder in einer wissenschaftlichen Arbeit.

Stimmt, ist aber technisch oft nicht machbar (Zeitung)

Die Definition von "Fließtext" in Wikipedia hilft auch nicht weiter,
denn sie sagt letztlich nur, dass "Fließtext" einen Block von Text
ohne Unterbrechungen bezeichnet.

Ist es doch auch, aber lassen wir das ich habe meine eigene "Definition" auch achon fasst verworfen weil in der aktuellen Diskussion so viele richtige Meinungen vertreten worden sind, dass ich auch nicht mehr glaube oder weis was richtig ist. Prinzipell hat die Wikipedia recht, einen "Fließtext" schreibt man und formatiert ihn danach, diese Art von Text ist das was dem klassischen Schreiben von Schreibmaschinen / oder per Hand am nähesten kommt (bis auf das Formatieren). Nutzt man Rahmen muss man Absetzen und in einen neuen Rahmen anfangen. Und jetzt kommt das was die Diskussion schwer macht, verschiedene Programme -ich denke da an Corel Draw- können diese Rahmen so verbinden das man drauf los schreiben kann ohne sich um die Rahmen später zu kümmern, aber diese Rahmen mussten vorher erstellt werden - zusätzlich beschränken sie aber die Länge des Textes ... Wenn OpenOffice.org diese Funktion(en) hätte würde es die Grenzen zwischen beiden Ansätze sprengen -würde es dann aber noch logisch sein-, ich kenne aber kein Standard Programm was beides kann, Briefe und Texte "normal" schreiben und Rahmen so zu verketten das diese die Texte untereinander weiter geben.

Grüße und einen schönen Tag
Jens

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