Hallo Henning,
Henning Plix schrieb:
...
selbst zu kodieren. Teilweise führt die Verwendung von DMaths auch zu
Ergebnissen, die ich nicht möchte: Wenn ich beispielsweise ein Gleichung
mit Vektoren und Matrizen zu schreiben habe, dann würde mir - wenn ich
das richtig verstanden habe - Dmaths die einzelnen Teile getrennt in
Formeln übersetzen, wenn ich z.B. den Button für Vektor oder
Skalarprodukt verwende, und nicht die komplette Formel.
Dafür wäre eher das "violette F" zuständig: damit kann man
zusammengesetzte Formeln einfach erstellen.
Dmaths fügt übrigens auch automatisch Abstände ein, zum Beispiel links
und rechts vom Gleichungszeichen.
Das Selbst-Codieren ist natürlich immer der schnellere Weg,
und für jemanden, der das Selbstcodieren lernen will liefert Dmaths auch
gute Beispiele.
Relativ gesehen kann das ja auch sein - verglichen mit den Vorversionen.
Vielleicht wäre es ein guter Weg, die Funktionalität von Dmaths auf
mehrere Teile aufzusplitten (z.B. Plotter, Formeleingabe), so dass das
Gesamtmodul weniger komplex wäre?
graphplotter.odg und milifred.odg (für Graphenpapier) sind ja schon
"externe" Programme, also eigene Dokumente mit separatem Makropaket.
Wie gesagt: Wenn Dmaths _noch_ stabiler läuft, möchte ich auch gerne ein
Dmaths-Fan werden.
Ich halte Euch auf dem Laufenden :-)
Gruß Henning
--
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gruss \ / ASCII Ribbon Campaign
gisbert friege X Against HTML Mail
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