Am Donnerstag, 26. Januar 2006 13:56 schrieb Sven Gehr:
> Am Di 24.01.2006 16:10 schrieb Guido Pinkernell
>
> <[EMAIL PROTECTED]>:
> > Am Montag, 23. Januar 2006 23:05 schrieb Sven Gehr:

> >Die
> > Anbindung an das gängige Adressbuch von KDE, nämlich
> > std.vcf in kab, soll aber ab 2.0.2 funktionieren.
> >
> > Interessanterweise geht das schon mit der Novell
> > Edition von OO.org 2.0 in opensuse 10.0. Diese Edition
> > hat unter dem Adressbuch Wizard eine entsprechende
> > Option, die der derzeitigen Stable Version von
> > Openoffice fehlt. Alles weitere hier:
> >
> > http://www.openoffice.org/issues/show_bug.cgi?id=27417
>
> Verstehe ich das richtig das dies jedoch "nur" den
> Serienbrief betrifft? 

OO.org hat eine eigene Adressendatei. Diese würde an das KDE 
Adressbuch angebunden werden, von diesem gewissermaßen 
befüllt und auch ständig aktualisiert werden.

> Ich habe mich vielleicht 
> unglücklich ausgedrückt. Ich brächte in etwa folgende:
>
> Ich habe mit z.B. das Rechnungs-Dokument als Vorlage
> gemacht. In diesem Dokument gibt es sowohl ein Bereich
> für die Adresse sowie noch ein Feld mit der Kundennummer.
> Was ich nun bräuchte ist eine einfach Möglichkeit meinem
> Dokumet, das auf Basis die Vorlage erstellt wurde, einen
> Kunden-Datensatz zuzuweise. Hierdurch sollen dann die
> Felder befüllt werden.

Das klingt doch ganz nach einer Serienbriefvorlage, oder? 
Dazu muss man wissen, dass man einen Serienbrief nicht 
unbedingt als Serie von unterschiedlich adressierten 
Briefen verstehen muß, sondern dass man eine solche Vorlage 
auch mit einer einzelnen ausgewählten Adresse "befüllen" 
kann, der dann auch einzeln ausgedruckt wird.

Das KDE-Adressbuch hat in jedem Adressensatz eine Reihe von 
Feldern, die gut und gerne als Kundennummer missbraucht 
werden können - vielleicht gibts sogar ein explizit so 
genanntes Feld. Wenn das in OO.org eingebunden wird, wird 
dieses Feld per Drag and Drop aus der Adressdatenbank in 
die Serienbriefvorlage eingefügt. Man sucht dann während 
des Druckvorganges aus der automatisch eingeblendeten 
Adressdatenbank den gewünschten Adressaten aus und schickt 
den ausgefüllten Brief an den Drucker.

> Die Groupware speichert alle Adressen auch im PostgreSQL.
> Wenn mein Vorstellung darüber realisierbar ist kann ich
> auch an den SQL-Server gehn und nicht über das
> KAdressbuch.

Klar.

Guido

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