Wilfried Kaeufler schrieb:
Peter Hanke schrieb:
Wo kann man eine U3-Version von OpenOffice downloaden?
Was ist eine U3 Version?
Ich habe mal Wikipedia bemüht.
Zitat: "U3 ist ein [...] Software- und Hardware-Standard um unter
Windows 2000 (mit Service Pack 4) oder XP geeignete Programme ohne
vorherige Installation von einem sogenannten USB-Stift oder -stick
ausführen zu können, und um abgespeicherte Daten zu verschlüsseln
und mit einem Passwort zu schützen. [...] U3 ermöglicht es, einen
U3-USB-Stift in einen geeigneten öffentlichen Computer (im Büro, im
Internetcafé, in der CIP-Insel der Uni, etc.) zu stecken, und ein
U3-kompatibles Programm ohne vorherige Installation direkt vom Stift
auszuführen. Nachdem der Stift wieder abgezogen wurde, verbleiben
keine privaten Daten auf dem Wirtcomputer."
Weiter heißt es, OOo sei U3-kompatibel.
Grübel...
Klar, es gibt Portable OpenOffice.org.
https://sourceforge.net/projects/portableoo/
Das alleine ist nach meinem Verstand aber nicht so, wie das, was da
bei Wikipedia beschrieben ist. Verschlüsselung auf dem Stick? Was
sollte/müsste OOo von sich aus dazu beitragen, damit das klappt? Es
verbleiben keine privaten Daten auf dem Wirtcomputer? Keine Ahnung,
wie das gewährleistet sein soll, wenn der User halt einfach seinen
Lebenslauf auf die lokale Festplatte speichert.
Wikipedia erzählt weiter unter "Stickware": "Eine Sonderform ist
U3-software, die nur von einem proprietären U3-USB-Stick ausgeführt
werden kann."
Will ein Nutzer, der sich wegen OpenSource und offen
standardisierter Dateiformate für OOo entscheidet, sich an
proprietäre Hardware fesseln?
Komisches Zeugs ;-)
Gruß
Stefan
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