Kaldewey, Malte schrieb:
Das ganze läuft so, dass bei einem U3 Stick die Software temporär in einem Verzeichnis entpackt wird und dann auf dem "Gastsystem" betrieben wird. Nach dem Beenden, wird die Software bzw. deren Einstellungen wieder gelöscht. Der Stick kann dann auch noch verschlüsselt betrieben werden.
Und das ist bei Portable OpenOffice genau so der Fall? Nach meiner Beobachtung verbleibt auf einem Rechner, auf dem ich einmal Portable OpenOffice gestartet hatte, ein Profil irgendwo in "C:\Dokumente und Einstellungen\..."
Klar ist, wenn Du Arbeitsdaten auf dem Gastsystem speicherst, diese nicht mit zurückkopiert und verschlüsselt werden.
Nimmt man die Wikipedia-Beschreibung wörtlich, müsste U3 aber sicher stellen, dass sowas eben nicht passiert.
Richtig. FÜr U3 braucht man einen U3 fähigen Stick.
Es erschließt sich mir noch nicht, weshalb man für so eine Funktionalität ein besonderes Stück Hardware braucht. Was ist daran anders, als an einem gewöhnlichen USB-Stick?
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