Hallo Jörg,
Probleme will ja keiner. Aber eben auch keine
beim Arbeiten. Dafür hat man ja die Programme.
Diese sollen ja helfen, daß man intuitiv arbeiten kann.
Ich verstehe schon, was Du meinst.
Und ich versuche auch irgendwann mehr der
Vorzüge des Vorlagenkonzepts zu verstehen und nutzen.
Aller Anfang ist aber schwer.
Ich finde es nicht gut, wenn Programme oder Programmierer
versuchen den Nutzer zu bevormunden.
Mich nervt der Hund von MS, wenn er grinst und mich
nach 22 Jahren PC-Erfahrung fragt, ob er mir sagen soll
wie ich einen Brief schreiben soll.
Und es nervt mich, wenn bei Outlook in der Fa. nach jedem
manuellen Umbruch groß weitergeschrieben wird.
Lauter so Sachen, wo der Programmierer es leichter
machen wollte und es nun schwerer für mich ist.
Gruss
Matthias
Jörg Schmidt schrieb:
Hallo,
Dr. Matthias Weisser schrieb:
die Insider kennen die internen Tricks mit dem
Vorlagenkonzept.
Nich jeder will aber damit so ultimativ arbeiten.
Verständlich oder nicht, nur sind es (im ganz allgemeinen Sinne) diese
Konzepte die den Vorsprung von OOo ausmachen, ausmachen vor allem wenn
es um Stabilität großer Dokumente gibt. Hier den user von wegzubringen
heißt wissentlich in in eine Richtung zu leiten die erfahrungsgemäß
letzlich zu Problemen führt.
--
Dr. Matthias Weisser
Lackenschusterweg 2
82024 Taufkirchen
Tel. 089/6126977
http://www.mweisser.50g.com
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