Hallo Johannes, ich habe bisher nur mitgelesen, aber ich werde mal meinen Senf dazugeben:
[Zitatzeichen nach bestem Wissen korrigiert!] > > >... denn meine "kruden Posts" wachsen nicht allein auf meinem > > >Mist, sondern tauchen als Fragen in der Praxis auch anderer > > >Anwender auf; und die posten nicht, sondern klinken sich aus; > > Woher weisst Du das denn? > > weil ich solche Leute kenne; die können z.B. in Writer per Textmarke > zu einem bestimmten Wort, wollen das in Calc auch so machen und > scheitern; Ergebnis: nee, bringt nichts; dann kann ich ja auch bei MS > bleiben; 1 Arztpraxis, 1 Rechtsanwalt, 2 Freunde privat; Dann kann man letztlich nur sagen: Ist o.k.! Ich habe hingegen echte Probleme, wenn ich MS-Office benutzen soll. Bei manchen Problemen habe ich mich dermaßen zu Tode gesucht, dass ich es endgültig aufgegeben habe. Wie dir schon andere gesagt haben: Du kannst nicht erwarten, dass du ein bestimmtes Probleme mit einem Programm exakt so lösen kannst, wie mit einem anderem. > > > wenn der OOo-Community jedoch die Probleme der User egal sind, > > > auch wenn sie dem einen oder anderen Spezialisten von euch zu > > > banal sind > > Niemandem sind hier Fragen zu banal, aber Du scheinst die ML als > > Dein privates Help-Forum zu betrachten. > > sorry, was soll diese Mailliste denn sein? Hier helfen einfach OOo-Benutzer anderen OOo-Benutzern. Es ist letztlich also keine offizielle Supportliste oder Erfassungsliste für Wünsche/Fehler. Dazu ist der Issuezilla da. > > Ich mag Deine mails alle gar nicht > > mehr zählen, weil man da ja schier wahnsinnig bei wird. > > klar; wenn die Hilfen in OOo so sind, daß man massiv Zeit verliert, > was soll man denn sonst machen? Da muss ich dir aber heftigst widersprechen! Die OOo-Hilfe hat mir bisher fast immer die gesuchten Antworten geliefert. Kein Vergleich mit der "unterlassenen Hilfeleistung" die im Konkurrenzpaket mitgeliefert wird!! > ...das Info-System von OOo ist nicht userfreundlich; > auch das habe ich schon öfter zu hören bekommen: Hilfe-Funktion? > benutze ich nicht, ist ja viel zu umständlich; Jetzt werde ich auch mal eine unpopuläre These loswerden: Wenn man mit einem komplizierten Werkzeug gute Ergebnisse erzielen will, dann muss man eine gewisse Lehrzeit einplanen und sich umfassend informieren. Dies ist leider ziemlich unpopulär geworden... Natürlich kann man sich auf den Standpunkt stellen, dass ein Programm sich rein intuitiv bedienen lassen sollte, aber bei der Komplexität eines Office-Paketes, kann (meine Meinung!) dabei nichts professionelles rauskommen. Um hier wirklich was gutes zu produzieren muss man sich einarbeiten und versuchen, die zugrundeliegenden Konzepte zu verstehen. Ich administriere beruflich ein Informationssystem und erlebe dort oft ähnliches: Im System gibt es z.B. Zeitplaner für die verschiedenen Arbeitsplätze. Nun gibt es Leute, die sich das System erklären lassen, nachdem diese Planer funktionieren. Mit diesen Leuten kann man dann sehr gute Planer erstellen, weil sie sich die Möglichkeiten zunutze machen und die Schwächen des Systems berücksichtigen. Die andere Sorte stellt sich vor, wie das System funktionieren _sollte_ (ihrer Meinung nach!!) und entwirft Pläne, nach diesem Modell. Anschließend sind sie sauer, wenn diese Planer im System nicht exakt umsetzbar sind. Deren Fazit: Das System ist doof! Diese Aussage akzeptiere ich nur, wenn sich der betreffende in das System eingearbeitet hat und trotzdem keine Lösung für seinen Planer gefunden hat. Genug für heute, Michael -- ____ / / / / /__/ Michael Höhne / / / / / / [EMAIL PROTECTED] / ___________________________________/ --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
