> ...  und mit Drohungen "user springen ab" kommt
> 
> das ist keine Drohung, das ist Tatsache; es gibt Leute in meinem
> Bekanntenkreis, die bei MS bleiben, weil OOo nach dem 2. oder 3. Problem
> (das eigentl. kein Problem war) ad acta gelegt wurde;

Was ist denn daran schlecht? Wenn die Leute doch glücklich sind mit MS? Ich
bin auch nur user, hatte nie eine Schulung mit OpenOffice und würde mich
heute trotzdem als "power-user" mit umfassenden Kenntnissen bezeichnen.
Insofern behaupte ich einfach mal, es gibt sehr wohl Zielgruppen, die sehr
gut mit dem Programm klarkommen, weil ihnen z.B. die Logik halt liegt. Wenn
das bei anderen nicht der Fall ist, sie aber mit einem anderen Programm
klar kommen, ist das doch in Ordnung. Das OpenOffice andere Programme
ersetzen soll - das scheint mir etwas zu sein, was vor allem Leute wie Du
immer auf den Plan bringen. Ich halte es einfach für ein weiteres Angebot.
In keinem Fall würde ich wollen, dass wieder jemand so eine
Vormachtstellung bekommt wie MS.
Und für konkrete Programmverbesserungen und -korrekturen da gibt es doch
Kanäle. Das man sich an die halten muss und nicht einfach nur in die Welt
hinaustrompeten kann, scheint mir legitim.

> 
> wieso werdet ihr bei Kritik (fast) alle so "bissig"?

war mir nicht bewusst, dass das, was ich geschrieben habe, bissig sein soll.
Aber Du hast Dir ja auch nur 7 Wörter herausgepickt. 

> das ist ja keine Kritik an euch persönlich;
so ein Unsinn. Dein Frust ist mindestens genauso persönlich wie eventuelle
Reaktionen.

> es geht um das Prg., um 
> Funktionen - und zwar letztlich damit User noch besser damit klarkommen;
> ich verstehe das nicht so ganz;

Ja, das ist eines der Probleme im Kommunikationsbereich: jeder versteht nur
das, was er verstehen will. Ist ein wenig wie mit dem Kaninchen und der
Mikrowelle....

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