Hallo Henning,

> Hallo Eric und Regina,
>
> > Bei Distributionen, sowohl SuSE wie auch (K)Ubuntu verwenden nicht
> > die offizielle OOo Distri, daher keine Gewähr für deren
> > Darstellungsprobleme im Formeleditor.
> > Daher wäre es hilfreich zu wissen, ob Du die distributionseigene
> > OOo oder die OOo von den offiziellen Mirrors getestet hast.
>
> ... Unter SuSE 10.0 habe ich erst die
> Original-OO.o-Version gehabt, die wurde aber nicht sauber ins
> KDE-System integiert (keine Mime-Typen usw.), also habe ich die
> mitgelieferte genommen und über den SuSE-Online-Update-Service auf
> 2.0.2 upgedatet.

Ich habe hier die SuSE 9.3/KDE 3.4 mit allen Patches/Updates. Die 
mitgelieferte Version von OOo habe ich umweltverträglich entsorgt und 
durch die Originalversion ersetzt.

Nach dem Einfügen deine Formel in ein Writer-Dokument und anschließendem 
PDF-Export sieht man nur eine winzige Unstimmigkeit: Der Wurzelstrich 
ragt ein winziges Eckchen zu weit nach links. Ist tolerierbar... 

> > Ist vielleicht der Font OpenSymbol (der ist bei OOo für viele
> > Zeichen zuständig) defekt oder nicht richtig in KDE eingebunden.
> > Hast Du da mal geschaut?
>
> Wie kann ich das merken: OpenSymbol taucht in der Schriftartenliste
> auf, über Sonderzeichen einfügen ist die Zeichentabelle mit den m.E.
> korrekten Zeichen ebenfalls vorhanden.

Wenn ich das exportierte PDF mit dem Acrobat-Reader öffne, wird mir 
zumindest angezeigt, dass der Zeichensatz OpenSymbol eingebettet ist. 

Gruß,
Michael

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