Hallo Bastian,

> Ich habs mal selber probiert:
> www.bastianwimmer.de/OOo/Formel.odt
>
> Siehst dir an und urteile selber.

Danke für die Mühe - schlecht sieht es jedenfalls nicht aus.

ABER: Auf meinem 600dpi Laserdrucker sieht das Druckbild nicht 100% sauber 
aus, was die Bildschirmdarstellung nicht erahnen lässt. Ich habe mal ein 
PDF-Dokument mit deiner Formel und der mit dem oo-Formeleditor erstellten ins 
Netz gestellt:

http://home.arcor.de/henning.plix/oo-formel2.pdf

Druck das Dokument mal aus - dann siehst du den Unterschied. 
(Zugegeben: Eine "glückliche" Formel, denn hier ist in oo das Wurzelzeichen 
ausnahmsweise mal richtig gut gelungen).

Und: Deine Variante ist mir einfach zu unflexibel und umständlich. Ich habe 
häufiger Dokumente, bei denen in den fließenden Text die ein oder andere 
Formel eingebaut werden muss. Bisher mache ich es so ähnlich wie von Regina 
beschrieben: Entweder über <Strg><Hochtaste><F> (von mir so zugeordnet - 
Regina hat dafür ein Knöpfen in einer Symbolleiste) ein Formeleingabefenster 
öffnen oder den Formelquelltext direkt in den Text eingeben, markieren und 
dann <Strg><Hochtaste><F> drücken - Formel fertig. Und: Einfache Anpassung an 
den umgebenden Font und Schriftgröße. Und: Bei notwendigen kleineren 
Änderungen: Doppelklick, ändern, fertig. Bei so vielen Vorteilen für mein 
Einsatzgebiet möchte ich auf den integrierten Formeleditor - auch wenn die 
Qualität mal besser war - nicht verzichten.

Gruß Henning

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