Am Mittwoch, 16. August 2006 14:27 schrieb Regina Henschel:
> Hallo Werner,

Hallo Regina,

> Werner M. Krauss schrieb:
> > Hallo Liste,
> >
> > ich hab unter Linux eine Adressdatenbank (dbase) gefüttert und
> > mir nix dabei gedacht. Nun will ich die Daten unter Windows
> > verwenden, kann sie aber nicht als UTF-8 öffnen. Nun sind alle
> > Umlaute unleserlich :(
>
> Bist du dir sicher, dass die Daten in UTF-8 geschrieben sind? Das
> wäre für dBase etwas verwunderlich. Soweit ich weiß, kann dBase
> nur 8-Bit-Zeichensätze handhaben. Oder ist das unter Linux
> anders?

Wenn du unter Linux den Systemzeichensatz verwendest dann schon... 
Ist aber mehr eine Art Unfall und wohl nicht so gedacht.

> > Gibts irgendeine einfache Möglichkeit die .dbf-files zu
> > konvertieren oder muss ich die Sonderzeichen per Hand ändern?
>
> Wenn es nur um die reinen Tabellen geht, dann kannst du Sie im
> Writer mit Dateityp "Text Kodiert" (Zeichensatz UTF-8) öffnen und
> wieder mit Dateityp "Text Kodiert" (8-Bit-Zeichensatz deiner
> Wahl) abspeichern. Wie das bei einem Index ist, weiß ich nicht.
> Eventuell musst du die neu erstellen.

Wenn ich die dbf Datei öffne kommt die Zeichensatzauswahl für "dbase 
Import", natürlich ohne UTF-8.

Wie kann ich die Datei als "Text Kodiert" öffnen?

Werner
-- 
"Ein Brot bekommt nur dann Haare, wenn es schimmelt." (Bernd)

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