Hallo Jörg, Michael, Nicolas,
Am Samstag, 25. November 2006 00:04 schrieb Nicolas Roeser:
...
>
> Bin jetzt irgendwie ziemlich verwirrt von dem Ganzen.
>
Muss man auch ...
Nicolas hat es doch spätestens in seinem zweiten Beitrag zum Thema absolut
klar erklärt und ich habe auch schon meinen Senf dazu getan. Fakt ist:
Michael und Jörg liegen falsch mit dem, was sie dazu verbreiten.
Nochmal:
Der X-Server ("Betriebssystem") hat für den verwendeten Monitor/Auflösung
korrekt und vernüntig eingestellte dpi-Werte für die Auflösung ermittelt. Das
belegt z.B. der Blick in die gimp-Einstellungen, da gimp es ermöglicht (das
hat Nicolas ja mittlerweile auch so erläutert), entweder die Werte des
Betriebssystems (X-Server) zu übernehmen - bei Nicolas 107dpi x 127dpi, bei
mir 85dpi x 86dpi - oder diese mit selbst gewählten Werten zu überschreiben.
Letzteres wird man vermutlich nur dann einsetzen, wenn das Betriebssystem hier
"falsche" Werte gesetzt hat und sollte eigentlich nicht erforderlich sein.
Das ist ja bei Nicolas (und auch bei mir) NICHT erforderlich, weil das
Betriebssystem die richtigen Werte erkannt bzw. gesetzt hat.
Aber: OpenOffice verwendet gerade NICHT diese Werte des Betriebssystems, was
aber (und das hat Jörg auch korrekt so benannt) der Regelfall sein sollte.
OpenOffice setzt sich darüber hinweg und verwendet (scheinbar - jedenfalls
ist es bei Nicolas so und bei mir auch) gnadenlos 96 dpi. Und das ist das
Problem, und zwar eines von OpenOffice.
Warum ist das so schwer zu verstehen?
Gruß Henning
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