Hallo,

Hartmut Bick schrieb:

Kleine Einschränkungen gibt es natürlich da, wo OpenOffice.org etwas kann, was MS Word nicht kann, zB mehrere Spalten in einem Textrahmen darstellen (die werden dann zu einer "Spalte").


ein weiteres Beispiel: Seite-Hintergrundbild (wird nicht angezeigt)

... die Konvertierung (die OpenOffice macht, Word macht so was nicht, weil Word gerne allein auf der Welt wäre).


Sachlich gesehen:
OpenOffice wäre auch gerne auf den meisten Rechnern der Welt (wäre in der Tat schön, kommt vielleicht noch).

Konvertierung ist für OOo von existenzieller Bedeutung. Sonst wäre der Dokumentenaustausch mit Word-Nutzern nicht möglich und man könnte es nur im engsten privaten Bereich einsetzen.

Word war bisher nicht darauf angewiesen, konvertieren zu können (wegen der quasi Monopolstellung). Nun sieht MS aber, dass sich OOo immer mehr verbreitet. Gefällt ihm natürlich nicht.

Falls der angekündigte odf-converter irgendwann fehlerfrei laufen wird, wird auch das zwei Aspekte haben.
Der Austausch wird erleichtert.

Aber bei Konvertierungsproblemen wird es keinen Sinn mehr machen, seinem Kollegen/Geschäftspartner mit dem Dokument auch OOo mit zu liefern.
Dieser Weg,  OOo zu verbreiten, wird weg fallen.

Was ich sagen will: Bei beiden geschieht nichts aus purer Nächstenliebe.

Willkommen in der Welt eines großartigen Programms! Herzliche Grüße, Hartmut


Dem kann ich mich nur anschließen!

Gruß
Peter

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