Hallo,

Michael van Gemmern schrieb:

Das pdf-Format ist eigentlich nicht zum Öffnen gedacht.

Zum Öffnen ist es wohl gedacht, hätte ja sonst nicht viel Sinn. ;-)

Weniger gedacht ist, dass man ein einmal erstelltes PDF weiter bearbeiten kann.

Mit OpenOffice.org kann man PDFs nur erstellen und nicht öffnen.

Zum Öffnen gibt es den kostenlosen Adobe Reader (http://www.adobe.com/de/products/reader/).

Der Adobe Reader ist aber bei vielen Anwendern unbeliebt, weil er auf Wunsch des Autors der betrachteten Datei ohne Einwilligung des Lesers eine vom Autor zuvor bestimmte Stelle per Internet darüber informieren kann, dass der Lesser das Dokument geöffnet hat.
(http://www.pro-linux.de/news/2005/7974.html)

Deshalb könnte man erwägen, auf ein alternatives Programm zum Lesen von PDFs zurück zu greifen. Die gängigen Linux-Distributionen haben sowas dabei. Für Windows gibt es zum Beispiel den Foxit PDF Reader (http://www.zdnet.de/downloads/prg/0/6/de10313206-wc.html).

Der Download von Foxit ist weniger als ein Zehntel so groß wie der für den Adobe Reader. Er verlangt keine Installation und startet deutlich schneller. Das Look & Feel ist dem Adobe Reader sehr ähnlich.

Gruß

Stefan

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