Guten Tag Niels Jende,

du schreibst am Sonntag, 11. März 2007 um 23:57:

> Die Gesellschaft muss sich nicht einer
> dahergelaufenen Minderheit anpassen, sondern andersherum wird ein Schuh
> daraus!

Das ist mir zu pauschal. Abgekoppelt von dem (nervigen) Vorfall
hier, kann die Gesellschaft durchauch Nutzen aus Sonderlingen und
Einzelgängern ziehen. Das käme auf den Fall darauf an.
Es ist jedenfalls IMHO _nicht_ notwendig, dass sich jeder der großen
Menge der Gesellschaft anpasst, aber er muss einfach dann auch die
Schnautze halten können und sich davonmachen, wenn er nicht so
gewünscht ist - wie er eben gerne sein möchte.

-- 
Mit freundlichen Grüßen
Jens Franik
mailto:[EMAIL PROTECTED]
Reich ist man nicht durch das, was man besitzt,
sondern mehr noch durch das, was man mit Würde zu entbehren weiß.
(Epikur)

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